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Piet Blanken


Lindau (ZH)

 

Papierkunst

Parallel zu seiner „bodenständigen“ Arbeit als Handwerker begleiten ihn seit vielen Jahren Themen wie Theater, Jonglage, Musik und Kunst.

Immer wieder fand er Projekte und Arbeitsbereiche, die ihm erlaubten, seine Kreativität auszuleben und einen Teil seiner Zeit im Atelier zu verbringen.  Berufliches Fachwissen und der stete Umgang mit Holz, Gips, Beton etc. beeinflussen auch seine künstlerischen Arbeiten.

Kunst ist für ihn Schnittstelle zwischen Handwerk und Kreativität.

Der Auslöser, Papier als Rohstoff für seine Bilder zu verwenden, gaben Papiertragtaschen, wie man sie vom Einkaufen her kennt. Die Farben und Gestaltung der Tragtaschen haben ihn inspiriert. Vor etwa 4 Jahren fing er an, diese zu sammeln, auseinander zu nehmen, zu glätten und zu zerschneiden. Wegschneiden wollte er aber nichts.

Er schnitt und faltete.

Grosse Schnitte, kleine Schnitte - verschieden angeordnet. Plötzlich entstand eine Dynamik und es entwickelte sich dadurch eine Technik. Er gibt Schnittformen und deren Anordnung vor; mit dem Umklappen der Schnittflächen kommt die Farbe zum Vorschein und es entsteht - weitgehend unplanbar – das Gesamtbild.

Er ist am Schneiden, aber es fühlt sich an wie malen.


 

 

 
 

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Jürg Baumann


Winterthur

 

1982 Matura, 1986 bis 1991 Kunstgewerbeschulen in St. Gallen und Basel.

Escola des Belas Artes „Arvore“ in Porto (Portugal).

Seit 1986 verschiedene Gruppen-ausstellungen in Portugal, Basel, Lausanne und Winterthur.

Bildnerische Lehrtätigkeit seit 1990.

Die farbigen Bildtafeln illustrieren Aspekte des Alltags. So wird die Acryl/Holz-Malerei zum Vehikel, um flüchtige Screenshots festzuhalten, um sinnliche Erinnerungscollagen an die Zeit des Mid-Century heraufzubeschwören oder um das rätselvolle Nebeneinander von Frau und Mann zu untersuchen.

Im Malprozess vereinen sich Absicht und Zufall.


 

 

 
 

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Sarah Muret


Zürich

 

Meine Karten sind aus dem Bauch geboren.

Licht und Schatten, jede Karte eine neue Welt, Kinder, die spielen, ausprobieren – alles ist möglich.


 

 

 
 

 

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Gretchen Jang


Portland, Oregon (USA)

 

Gretchen Jang ist von der Geschichte drei starker Clans beeinflusst; alte Welt, neue Welt und Asien. Geboren wurde Gretchen in San Francisco, im Wirbel der Fusions-Kultur des pazifischen Raums und geprägt von den unterschiedlichen, liebevollen Glaubensarten ihrer Familie.

Gretchen Jang (1982) machte 2007 ihren Abschluss mit einem Bachelors Degree in Fine Arts an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Sie wurde ausgewählt für das UC Berkeley Theater- und Dialektprogramm in London. Während ihrer Studien gestaltete sie Fotodokumentationen ihrer Besuche in Shanghai und Louisiana nach dem Hurrikan Kathrina.

Ihre Kunst wurde in den USA und der Schweiz ausgestellt. Gretchen Jang lebt und arbeitet in Portland, Oregon.

 

 

 
 

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Ingrid Merkli


Winterthur

 

Ingrid Merkli beschäftigt sich seit ihrer Jugend mit Malerei. Zuletzt hat sie während 4 Semestern die Kunstschule Wetzikon besucht.

Sie wohnt und arbeitet in Winterthur beim Sulzerareal Stadtmitte. Aus diesem direkten Umfeld schöpft sie Sujets für ihre Arbeiten. Als Gegensatz zum Fabrikareal findet sie auch ihre Themen in der Natur.

Ihre bevorzugten Techniken sind Malerei und Linoldruck.


 

 

 
 

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Alex Zwalen


Zürich

 

Bilder, die aus dem Bewusstsein der Bruchstückhaftigkeit unserer Wahrnehmung und unseres Gedankenstromes entstehen. Sie sind zusammengesetzt aus vielen Bildtafeln mit teilweise verschiedenen Inhalten, die aus der Realität oder der Fantasie stammen können und es vermischen sich die verschiedensten Mal und Gestaltungsstile. Sie verkörpern die Möglichkeit der Koexistenz verschiedener Sichtweisen und auch wenn am Anfang eine vage Idee vorhanden ist, so entwickelt sich die Arbeit eher vom Einzelnen zum Ganzen, oft geleitet von Zufälligkeiten und spontanen Einfällen.


 

 

 
 

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Maria-Regina Isliker


Brütten / Italien

 

1960 In Brütten bei Winterthur geboren und aufgewachsen

1980 Vorkurs der Kunstgewerbeschule Zürich

1981-1986 Besuch der Kunstakademie Florenz, Abteilung Malerei

1987 Erste Ausstellungen

1988 Beginn Lehrtätigkeit: Zeichnen, Malen, Aquarellieren

1990 Lebt und arbeitet seit 1990 in Italien

1999 Beitritt VISARTE, Zürich

Gedanken und Wahrnehmungen visualisieren – das ist zeichnerische und malerische Forschungsarbeit für Maria-Regina Isliker.

Das Werk der Künstlerin wurde in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Ihre Bilder und Objekte befinden sich in diversen privaten und öffentlichen Sammlungen.


 

 

 
 

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Barbara Soom


Bern

 

1961-66 Studien an der Universität Bern (Pädagogik, Kunstgeschichte) und der Kunstgewerbeschule Bern, Zeichenlehrer-Diplom (Lizenziat).

1989-91 Berufsbegleitende Ausbildung in Mal- und Gestaltungstherapie.

Seit 1993 Weiterbildung in plastischem Gestalten und Steinbildhauen.

Seit 1982 Teilnahme an vielen Gruppenausstellungen in Worb, Bern, Thun, Burgdorf, Grosshöchstetten, Montreux und Waldkirch.


 

 

 
 

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Esther Arnet


Oberembrach

1990-2007 Malstudien bei Irene Curiger, Winterthur

2004-2005 Malstudien bei Heidi Benz, Egg

2006 M-Art Kunstschule, Benni La Roche, Zürich

2007-2010 Malstudien bei Renate Moser, Untersiggenthal

Seit 2004 zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im Zürcher Unterland.

Spezialisiert auf Collagen aus verschiedenen Materialien. Vieles erarbeitet sie autodidaktisch, zum Beispiel die „Puppets". Ihre Kreativität holt sie sich aus der Natur und aus dem täglichen Leben.

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Anna Maria Furrer


Pfungen 1943

Den Anstoss zu ihren Arbeiten geben grossartige Naturlandschaften. Gegenständliche Darstellungen sucht man allerdings vergebens. An der einsamen Nordseeküste oder in den durch Wasser und Wind geformten Weiten des Colorado-Plateaus sammelt sie Farben und Strukturen. Die gesammelten Eindrücke werden dann verarbeitet und mit den verschiedenen Darstellungsmethoden zu neuem Leben erweckt.

In den Druckgrafiken übernimmt die streifenförmige Anordnung ein für beide Gegenden charakteristisches Element, die auf dem flachen Sandstrand auflaufenden Wellen oder die geschichtete Felsstruktur im Südwesten der USA. Sie versucht in ihren Werken die Essenz einer Gegend zu erfassen. Die Darstellung der Natur ist nicht wichtig, sie möchte sich an der in der Natur verborgenen Vielfalt orientieren, sich aber gleichzeitig von der Natur lösen und eine höhere Ordnung aufzeigen.



Claudia Morel Siegmund
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John Wilhelm


Winterthur

Der neugierige Blick auf das gewöhnliche und Alltägliche verleihen Johns digital-Polaroids ihren aussergewöhnlichen Charme.

John Wilhelms iPolaroids sind aufgezogen hinter poliertem, 15mm dicken Acrylglas und so wirken die kleinen (85 x 98 mm), frechen und authentischen Fotos aus dem Alltag einfach magisch. Die Polas sind auf 25 Editionen limitiert und signiert.


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Patricia Zürcher-Schneider


Dinhard

 

Chischtli…, die Sehnsucht nach Überschaubarem…, die Notwendigkeit, Dinge einzeln zu betrachten…, ein Versuch Merkwürdigkeiten des Alltags einzufangen…


 

 

 
 

 

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Katharina Rapp


Winterthur

 

Geboren 1945 in Winterthur; lebt und arbeitet in Winterthur, Chiusavecchia (Ligurien) und Hawaii; Ausbildung zur Primarlehrerin, Tätigkeit als Lehrerin; Mitglied Kulturverein Oxyd sowie Visarte.

1969-1971 Aufenthalt in Toronto, Kanada; 1986 Weiterbildung in der Schule für Gestaltung Zürich; 1992 Bezug Atelier im Oxyd beim Bahnhof Winterthur-Wülflingen; ab 1993 freischaffend.

Sie beobachtet, sammelt, macht ein. Dieses Gut trägt sie in sich, und es dringt im Vorgang des Malens an die Oberfläche: farbgetränkt, eigenwillig transformiert und verfremdet. Die Ideen zu den Objekten findet sie assoziativ. Plötzlich sind sie da und sie muss sie rasch umsetzen mit Materialien, die sie in ihrer unmittelbaren Umgebung findet. Ihre Sammlung von „Objets trouvés“ ist ein inspirierender und reicher Fundus für ihr Schaffen.

 

 

 
 

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Ulla Rohr



2006 Auftrag: Privatklinik Lindberg, Winterthur

2003 Auftrag: Kunst am Bau, Wohnüberbauung „Im oberen Gern", Winterthur

Seit 2002 Mitglied der Visarte bvk und der SGBK

2001 Skulptur im öffentlichen Raum am Skulpturenweg am Rhein CH/D

2000 Auftrag: „AcquaArt", Maryan Beachweargroup, Murg/D

1998 Auftrag: Kunst am Bau, Schulhaus Chäpplimatt, Willisau

1997 Kunstpreis „Mummenschanz", Waldshut/Tiengen/D   

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Rosmarie Wüthrich



Holzdrucke

1985-1993 intensive Schulung in Tages- und Abendkursen an der Schule für Gestaltung in Zürich und daselbst Hospitantin in Fachklassen.

Besuch von Weiterbildungskursen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Amerika, Kanada, Mexiko und Australien.

Von 1990-1997 Lehrauftrag für Zeichnen und Malen an Primarschulen.

Acht Jahre Illustratorin der gemeindeeigenen Zeitung.

Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen.

Vier Kinderbücher illustriert.

 

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Daniel Eggli


Wienacht-Tobel

 

Business People geben der Wirtschaft ein Gesicht. Es sind große Haie und kleine Fische, Big Players und geheimnisvolle Fädenzieher. Unter ihnen findet man Denker und Macher, Einzelgänger und Netzwerker. Sie treiben Unternehmen an und haben alle etwas gemeinsam: Es sind wichtige Gruppen in der Gesellschaft, Geschäftsleute, Banker, Freiberufler, Manager oder Außendienstler. Sie haben immer weniger Zeit oder sind ständig unterwegs.

Die Figuren sind in der Regel im Standardmaß von etwa 50 Zentimeter aus einem Holzstück herausgearbeitet. Durch die Verarbeitung mit der Kettensäge entstehen abstrakte Gesichter. Die Figuren bewegen sich meist hektisch einem Ziel zu, sind öfter in die Zeitung vertieft, lesen Stellenanzeigen oder Börsenkurse. Daneben sieht man auch Mütter mit Kind und Manager, die auf den Hund «gekommen» sind. Der Zuschauer fühlt sich hoffentlich nach kurzer Zeit dazu angezogen, sich mit jeder einzelnen Skulptur zu beschäftigen, womit er sein Ziel erreicht hat.

Jede der Figuren kommt eigenständig daher, ist ein Unikat, entwickelt Individualität und überzeugt durch ihre Dynamik.

 

 

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Ricardo Flores Saldaña


Winterthur

 

Die Materialien haben ihre eigene Sprache.

Ricardo Flores Saldaña kombiniert im Entstehungsprozess einer Skulptur die Sensibilität, die Passion und den Perfektionismus seines Arbeitens mit der Flexibilität, die ursprünglich bestimmte Form und Idee den Charakteristiken und Launen des Materials anzupassen. Es entsteht ein gegenseitiger und fortwährender Dialog zwischen dem Material und ihm als Künstler.

An der Universidad Veracruzana in Mexiko studierte er bildende Kunst und Bildhauerei, er arbeitete in seinem Heimatland als Kunstdozent und freischaffender Künstler.

 

 
 

 

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Andrin Fritschi


Rickenbach

 

1990

Geboren und aufgewachsen ist Andrin Fritschi in der Nähe von Winterthur. Schon im frühen, zarten Alter begeisterte er sich für das Zeichnen, Malen und Gestalten jeglicher Art. Als Teenager kam er dann mit Graffiti, später dann auch mit Street-Art in Kontakt. Nach diversen Inspirationen durch die Kunstwelt, wurde dann der Pinsel sein Hauptutensil.

 

 

 

 

 

 

 

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Vitoria Pinto


Pfäffikon (ZH)

 

NOT BIG BUT ART

…ist klein aber gross, klein aber fein, klein aber Kunst – zum Schmunzeln, zum Nachdenken, zum Freude machen – sich selber, den Liebsten, den Freunden – zum Aufhängen, zum Spielen, zum Sammeln, zum Schenken – man kann gar nicht genug davon haben!

 

 

 

 

 

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Mike Cadurisch


Stäfa

 

Geboren am 21.8.1977 in Stäfa/ZH

1993 -1994 Kreativklasse an der BWS Küsnacht

1995-1998 Lehre zum Maler

2000-2001 Vorkurs an der HGKZ, Zürich

Seit 2001 freischaffender Künstler.
Lebt und arbeitet in Stäfa.

Einzel- und Gruppenausstellungen seit 2002.

Zum Beispiel:

Jungkunst 2007 Winterthur,
Kulturverein OXYD Winterthur 2006 und 2011
Stäfart 2002/2004/2006/2009

Stadthaus Kloten mit über 50 Werken auf 8 Stockwerken 2008

2006 Veröffentlichung des Bildbandes EINE SUCHE MACHT EINE ERSTE PAUSE mit gesammelten Werken.

 

 

 

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Pascal Kehl


Glattbrugg

 

"Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint."
Kurt Tucholsky

Seit 1974 angetrieben von einem ausgeprägten, allgemeinen Interesse besuchte er 1990 den Vorkurs an der Schule für Gestaltung in Zürich und schloss danach eine Lehre als Grafiker ab. Seit 1995 ist er als selbständiger Grafiker und Fotograf mit Atelier in Glattbrugg (ZH) tätig.

Während einer Auszeit 2010 besann er sich wieder vorwiegend auf die handwerklichen Seiten seines Berufes. Ausgehend von eigenen Fotos und Illustrationen und Themen die ihn beschäftigen, begann er vermehrt mit der Gestaltung von Siebdruckpostern, welche er möglichst selber druckt.

Daneben experimentiert er mit verschiedenen Materialien, Maltechniken und anderen Druckverfahren.

Seine Ausstellung 2011 stiess auf reges Interesse und machte auch Galerien im Ausland auf ihn aufmerksam.

 

 

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Xia Zheng


Zürich

 

Xia Zheng was born in China, Sichuan Provience.

She is a highly qualified Scenographer, freelance Illustrator and fine Artist. She’s been living in Switzerland since 1998, speaks and writes well in both German and English.

In 2006 she accomplished her four-year-apprenticeship with a Federal VET Certificate as Scenographer. After that she was employed by Theater Basel to work on numerous stage sceneries from 2006 to 2008. Then she entered the Zurich University of the Arts to study Scientific Visualization for one year. In February 2011, she successfully graduated from Luzern University with a Master degree of Art in Design.

 

AUGENBLICKE

Die Zeit hat sie immer fasziniert: Was ist eigentlich Zeit? Wie lange dauert ein Augenblick? Wo liegt die Grenze oder die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft? Warum sagt man, die Zeit vergeht, aber kaum die Zeit entsteht? Kann man einen unsichtbaren Augenblick sichtbar machen, verändern und auch aufbewahren? Wenn ja, wie?

Der Titel „Augenblicke“ sagt aus, wo die Grenze und der Kern der Untersuchung im Projekt liegen: Es handelt sich um zeitliches „Dazwischen“; um die Zeit zwischen dem Vergangenen und dem Zukünftigen und es hat nur mit dem Zeitempfinden zu tun. Es geht um einen Moment, sozusagen um einen Wimpernschlag, nicht um eine Geschichte. Die zentrale Fragestellung lautet: Wie wandelt sie, mittels Malerei und Illustration, die unsichtbare Wahrnehmung der Zeit in ein Bild, in einen sichtbaren „Augenblick“ um.

 

 

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Roberta Signoretti


Winterthur

 

Roberta Signoretti wird am 7. Januar in Rom geboren.

2005-2009 Sie besucht den Malkurs beim Maler Gianfranco Notargiacomo in der Kunstakademie von Rom (“Accademia di Belle Arti di Roma”).

Seit 2010 wohnt sie in Winterthur und arbeitet als Künstlerin (Malerin und Grafikerin).

“L’arte non è solo rappresentazione statica ma uno specchio con il quale si può vedere al di là della realtà della vita. L’artista rende tutto ciò possibile attraverso le sue libere espressioni. Dietro ogni forma d’arte vi è un concetto, un sentimento o un desiderio di evasione. Ogni qualvolta dipingo, disegno o incido divento strumento al servizio di coloro che vogliono guardare oltre.”

“Die Kunst ist keine statische Aufführung, sondern ein Spiegel, durch den man über die Realität des Lebens schauen kann. Der Künstler ermöglicht alles mit seinem freien Ausdruck. Hinter jeder Kunstform gibt es einen Begriff, ein Gefühl oder ein Wunsch der Flucht. Immer, wenn ich male, zeichne oder graviere, werde ich Instrument für diejenigen, die weiter schauen wollen.”

 

 

 

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Andi Dietrich


Winterthur

 


Mit 16 Jahren fällt er im Fotolabor seines Nachbarn in die Entwicklunsschale. Als Fotograf interessiert ihn die Dokumentation und Identität von Mensch und Landschaft.

Die Portrait und Aktfotografie widmet sich der glücklichen Seite des Lebens, nicht alles im Leben muss schwermütig und ernst sein.

 

 

 

 

 

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Marcel Spiess


Winterthur

 

Winterthur 1977

Kunstgewerbeschule Zürich

Ausbildung zum Dekorationsgestalter, Grafiker und Sozialpädagoge.

Heute als Sozialpädagoge und Künstler tätig.

Die urbanen Werke zeugen von seinem langjährigen Hintergrund als Streetart- und Graffiti-Künstler. Die Arbeiten leben von der Mischtechnik; von Pinsel, Marker, Spraydosen und Collage. Die Vielseitigkeit seiner Werke ist aber nicht nur an einen Stil gebunden, sondern ist eine ständige Suche nach neuen Sujets und Themen. Seine Bilder vermitteln Hoffnung und sind ein Kontrast zu den oft präsenten Problemen unserer Gesellschaft.

 

 

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Fant Wenger


Winterthur

 

 

Fant Wenger beschäftigt sich hauptsächlich mit aktuellen und drängenden Fragen von Gesellschaft und Politik, und verwendet dabei für seine Arbeiten meist themenbezogen das Material. So entstanden diverse grossformatige Bilder in Oel und Acryl, sowie verschiedene Mixedmedias und Collagen im Klein- und Mittelformat, die für aktuelle Ausstellungen oder Kunstsammler erarbeitet werden.

Ein weiteres Beschäftigungsfeld sind Kunst am Bau Projekte, in denen meist Skulpturen aus Holz und Metall oder Malereien entstanden sind. Die Arbeiten nehmen oft Bezug zum Ort und lassen auch genügend Freiraum für eigene Interpretationen.


 

 

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Gabriela Maier


Winterthur

 

 

Zu den Bildern:

Am Anfang standen handgezeichnete Pflanzenstudien auf Papier. Inspiriert von wild wuchernden Pflanzenplätzen in der Natur, ging es mir darum, diese nicht nur naturgetreu abzuzeichnen, sondern auch, meine eigene Komposition daraus zu machen. Die schwarz-weissen Papierzeichnungen habe ich in einem nächsten Schritt in den Computer gescannt, um sie zu kolorieren. Dies auch aus Neugier am Experiment, wie weit ich mit Schatten und Verläufen eine eigene Stimmung erzeugen kann. Die Bilder sind ohne Fotovorlagen, also aus der Fantasie entstanden. Das Resultat sind digitale Fotoprints in verschiedenen Grössen.

 

Werdegang

Gabriela Maier ist in Diessenhofen TG am Rhein aufgewachsen. Nach den üblichen Schuljahren folgten drei Jahre Diplommittelschule in Schaffhausen und anschliessend ein Jahr gestalterischer Vorkurs in Zürich. Nach einem Zwischenjahr vierjährige Ausbildung zur Grafikerin an der Schule für Gestaltung in Zürich (heute hdkz). Danach folgten Lehr- und Wanderjahre auf verschlungenen Pfaden. Heute ist Gabriela Maier als visuelle Gestalterin, zwischenzeitlich auch Illustratorin und Trickfilmerin, in Winterthur tätig und arbeitet als Grafikerin.

 

 

 

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Supergabi


Bertschikon

 

 

Supergabi begann vor rund 20 Jahren mit Comiczeichnen. Heute bewegen sich Ihre Arbeiten irgendwo zwischen Illustration - Comic - Streetart. Wohnhaft auf dem Land bemalte sie im öffentlichen Raum bisher einzig Siloballen, weshalb sie die neuesten Arbeiten «Landart» nennt.

 

 

 

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David Lucco


Basel/Quito (Ecuador)

 

 

1983 in Basel geboren, lebt und arbeitet in Basel und Quito (Ecuador).

Ausbildung

2005 Vorkurs Schule für Gestaltung, Basel

2009 BA Kunst- und Designvermittlung, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel

2011 MA Kunst- und Designvermittlung, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel

 

Ausstellungen

2011 Malperformance, Treviso und Paris

Neovandalism art show, Gallery Ryf, Zürich

2010 Fassadengestaltung 15x20cm, Z12, Basel

Malperformance Cucina, Brindisi (Italien)

Public Provocation 2, Carhartt Gallery, Weil am Rhein

We Love Kicks Tour, Stroke 02, München

2009 Bachelorausstellung, Messe Basel, Basel

We Loves Kicks Tour, Nachtigal Zürich I Merker Baden I Südpol Luzern I Artstübli Basel I Selected Shop Berlin I Carhartt Gallery Weil am Rhein

Urbania 2009, Doors, Biel

2008 Urbania, Le Pavillon, Biel

Bildprojekt, M54, Basel


 

 

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Silvia Burgermeister


Zürich/Winterthur

 

Eine Raum-Videoinstallation im Kreis 4, 2010.

Vor 15 Jahren entstand ein Videoprojekt, das Menschen im Kreis 4 in Zürich, jenseits der Prostitution und der Drogen porträtierte. Ein ganz normaler Tag der Menschen, die damals im Kreis 4 lebten und teilweise heute noch leben.

15 Jahre später haben Silvia Burgermeister und Sascha Loren diese Menschen wieder gesucht und besucht. Wiederum haben sie einen Tag im Leben dieser Menschen festgehalten.

Wichtig erschien ihnen das Normale und das Unwichtige im Kreis 4 zu zeigen. Das ganz normale Leben, wie es du und ich leben, nichts Spektakuläres.

Wir alle sind Musters oder werden zu Musters, unwichtig wo gewohnt und gelebt wird.

Die Video Stills entstanden aus dem Recherchematerial vor 15 Jahren. Auch hier ging es den beiden Künstlerinnen nicht um den erwarteten, mit Vorurteilen bepflasterten Kreis 4, sondern um das Unwichtige, Normale.

 

 

 

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Claudio Rüegg


Zürich

 

 

„Kunst ist, wenn man nicht anders kann.“

So lautet eine von vielen Definitionen, und auf die Bilder von Claudio Rüegg scheint sie ganz besonders zuzutreffen. Ob man sich nun an einen skurril-fröhlichen Kindercomic erinnert fühlt oder durch knallbunte Farben und vermeintlich triviale Szenen hindurch in die Abgründe unserer Gesellschaft zu blicken scheint, seine Bilder sind ehrlich, manchmal beklemmend intensiv und vor allem nie langweilig.

Er kann nicht anders. Und wir können auch nicht anders, als hinzuschauen. Und sind dankbar dafür.

 

 

 

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Rudolf Mettler


Winterthur

 

 

DER CLOWN

Der Clown ist ein „inneres Wesen“.

Er wohnt allem inne. Ihm wohnt alles inne.

Wenn er scheitert, äussert er sich, wie auch wenn er sich kindlich freut über sein Gelingen.

Nichts lässt er unversucht – für uns!

Der Clown ist immer „sowohl-als-auch“ – und dies immer ganz!

Der Clown ist Menschenclown, Tierclown, Pflanzenclown, Feuerclown, Wasserclown, Luftclown, Erdclown, Steinclown, Metallclown…

Er ist Engel- und Teufelclown.

Es gibt den bescheidenen und den eitlen Clown. Er kann gut und böse sein.

Den Gott-Clown gibt es nicht, aber es gibt den Clown-Gott!

Wir dürfen durch den Clown wir sein, ohne wir sein zu müssen!

 

 

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Mike Helbling


Winterthur

 

 

Seit Mitte der 1990-er Jahre mit Blick durch die Kamera auf der Suche nach den besonderen Motiven. Der Reiz liegt nicht im Vordergründigen und Plakativen, sondern in natürlichen Bildern, welche auch beim zweiten und dritten Betrachten immer neue Details entdecken lassen.

 

 

 

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Sarah Tobler


Winterthur

 

Winterthur 1977

Malerei / Zeichnung / Film / Installation

Der Mensch und seine Alltagsgeschichten stehen im Zentrum ihres Schaffens, das sich um Themen wie Berührung, Traum, Moment, Vergänglichkeit, Flüchtigkeit, Intimität, Distanz und Nähe dreht. Dabei spielen das Beobachten und das Skizzenhafte eine wichtige Rolle.

Seit Sommer 2009 entstehen auch Kurzfilme mit einfachen Choreografien, in denen der Protagonist, die Protagonistin alleine und oft mit sich selbst in einer alltäglichen Situation beschäftigt ist. In den Serien Cut Out werden aus den Filmen entnommene Stills/Standbilder auf Leinwand oder Stoff gezeichnet und zu einer neuen Geschichte zusammengesetzt. Manchmal wird dann die mehrteilige Bilderserie wieder mit Filmsequenzen überlagert und zu einer Installation oder zu einem neuen Film verarbeitet.

Die meisten Bilder entstehen grossformatig auf Leinwand, Baumwolle und PVC-Folie, mit Fingerfarbe, Graphitstift, Pastellkreiden, Neocolor, Acryl und Sand gemalt.

 

 

 

 

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Andrea Rüegsegger


Zürich

 

Zürich 1978

Ihre Fotos entstehen häufig dann, wenn die Natur ihre unterschiedlichsten Erscheinungsformen zeigt und die Umgebung in verschiedenste Stimmungen taucht.

Beispielsweise wenn der Nebel die Umgebung in einen geheimnisvollen Ort verwandelt, wenn nach Neuschnee alles märchenhaft verschneit ist oder bei der Morgendämmerung im Wald.

 

 

 

 

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Antu von Ah


Winterthur

 

1992-1994 Schule für Ausdruck und Bewegung, Zürich

1995-1996 Jahresseminar bei Syl Bamert (zu Körper-Raum-Farbe-Form)

2000-2002 Kurs an der M-Art in der Kunstklasse von Erika Pirchegger

Seit 2003 Malatelier in Winterthur

2009-2010 Kunst in Bildung und Beratung ISIS, Zürich

Ausstellungen:

1993 Tanz-Vernissage Schule für Ausdruck und Bewegung, Zürich

1994 Schlussarbeit Schule für Ausdruck und Bewegung, Zürich

1996 Abschlussarbeit bei Syl Bamert, Zürich

1996 Einzelausstellung im IGEMATZ, Zürich

1997 Galerie Arrigo, Zürich

2001 Malschule Villa Liebegg, Männedorf

2002 Bistro „Zum Grünen Hund“, Winterthur

2005 Unjurierte Kunstausstellung, Winterthur

2010 Studioarbeit ISIS, Winterthur

 

 

 

 

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Anna-Flurina Kälin


Basel

 

2006-2007 Vorkurs Schule für Gestaltung Bern und Biel

2007-2010 Bachelor of Arts FHNW HGK

Vermittlung von Kunst und Design, Basel

2009 Austauschsemester, Illustration fiction, HSLU, Luzern

Sommer 2009 10 Wochen Volontariat im Bishkek Art Center, Kirgistan

2010-2012 Master Vermittlung in Kunst und Design

Ausstellungen in Luzern und Basel

 

 

 

 

 

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Madeleine Zaugg


Wald

 

Madeleine Zaugg lebt in Wald.

Diverse Kurse und autodidaktische Weiterbildung in analoger Schwarz-Weiss-Fotografie.

Seit 2005 Auseinandersetzung mit Digitalfotografie.

Gruppenausstellungen in Wetzikon, Uster und Wald.

 

 
 

 

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Jakub Degler


Bern

 

1976 Geboren in Krakau, Polen

1982 Wohnort in der Schweiz

1985 Wohnort Bern

1996 Eidgenössische Maturität

1997 Studium an der Kunst-akademie Krakau

2002 Master of Arts im Tiefdruck im Atelier von Prof. Stanislaw Wejman       

2002    Wohnhaft in Bern

Freischaffende Kunsttätigkeit im Bereich der Druckgrafik, der Malerei und der Zeichnung.

Die Reduktion der Motive kann Jakub Degler in seinem experimentellen Gebrauch verschiedenster Techniken vollkommen auflösen. Mithilfe von Malerei, aber insbesondere mit unterschiedlichen Drucktechniken, entstand in den letzten Jahren ein genauso konzentriertes wie vielfältiges Schaffen. Radierung, Monotypie, Übermalung, Übertragung von Fotografien verbinden sich zu einer dichten Einheit. Und auch die Nebenerscheinungen – natürlich sind sie mehr als dies – der Technik werden bewusst als Mittel aufgenommen: So zum Beispiel der Plattenton bei Tiefdrucken. Mit Akribie und experimentellem Drang analysiert der Künstler die Möglichkeiten der Drucktechniken. Wissen, Experiment und Zufall gehen dabei Hand in Hand und ergänzen sich nahtlos.

 

 
 

 

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Mia Diener


Winterthur 1982

Zeichnungen – Installationen – Mixed Media

Diplom der bildenden Kunst

F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich

Mia Diener beschäftigt sich in ihren Zeichnungen und Installationen mit bestehenden Systemen und Strukturen jeglicher Art. Diese werden dekonstruiert und in einen „Umkehrkontext" gestellt. Diener beobachtet, analysiert, verschiebt und hinterfragt. Ihre Arbeiten bestehen aus zwei Teilen, der eine ist wissenschaftlich und analytisch der andere kindlich, narrativ, humorvoll und intuitiv.

Mia Diener variiert und spielt mit diesen beiden Teilen und versucht damit einen neuen Rhythmus zu entwickeln. Eigene Systeme werden gebaut, geformt, geschrieben und manchmal auch wieder gestürzt.


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Heidy Vital


Winterthur

Ausbildung zur Maltherapeutin bei Bettina Egger und eigenes Malatelier in Bassersdorf. Verschiedene Weiterbildungskurse an der Hochschule für Gestaltung in Zürich.

Mitglied der VisArte Schweiz

Internationale Sommerakademie Salzburg:

2008, Yi Chen Malerei und Collage
2009, Katrin Plavcak, Malerei
2010, Christina Zurfluh, vom Inhalt zur Form

Verschiedene Ausstellungen in Winterthur, Neuhausen am Rheinfall und Zürich


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Anna Litzenberger


Zürich

1963 in Warschau geboren und in Frankreich aufgewachsen.

Hochschule für Gestaltung Zürich (Schwerpunkt Textildesign).

Lebt und lacht mit drei Kindern, einem Mann und zwei Hunden in Zürich.


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Raschi Küng


Winterthur 1976

Raschi Küng, gelernte Gestalterin Werbetechnik, versteht es alte und neue Techniken zu vereinen. Ihr Fachgebiet ist unter anderem der Digitaldruck. Ein Vorgang der von ihr entwickelt wurde macht einen solchen Druck zum Unikat.

Raschi Küng genoss eine Lehre als traditionelle Schrift- und Reklamegestalterin, in welcher sie die Techniken des Siebdrucks, die Einmaligkeit der Kalligrafie und die Tücken des Vergoldens lernte.

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Ursula Liechti


Winterthur 1951

Alles beginnt mit den Strassenmalern, denen Ursula Liechti während ihrer Ferienaufenthalte über die Schulter schaut. Sie üben eine grosse Faszination auf sie aus, insbesondere die Portraitisten haben es ihr angetan. Der Mensch gehört zu den bevorzugten Motiven der Künstlerin. Es gelingt ihr durch expressive Farbanwendungen Wesen zu schaffen, die im Betrachter Emotionen auslösen. Auffällig ist die Art und Weise, wie sie die Gesichter mittels ausdruckvoller Farben und Pinselstriche modelliert und ihnen Leben einhaucht.

Das Stilleben gehört ebenso zu ihren Lieblingsdisziplinen und scheint Tummelplatz für die Erprobung diverser Stilmittel zu sein. Materialität, Komposition, Farbkontrast werden immer wieder in Frage gestellt und in unzähligen Werken thematisiert.

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Corinna Polke


Zürich

 

Lebt und arbeitet in Zürich.

1983 ff Pädagogische Ausbildung

1996-2000 ZHdK

 Malerei, Foto, Video, Druck und Skulptur.

Experimentelle Arbeit mit manuellen Drucktechniken wie Aquatinta, Kaltnadel und Radierung.


 

 

 
 

 

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Eva Stucki


Winterthur 1969

Wohnhaft in Winterthur
Primarlehrerin
Ausbildung zur Bewegungsschauspielerin
Theaterschaffende
Seit 2000 intensive Auseinandersetzung mit der Malerei

Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGKB)

malen
gegen die flüchtigkeit
hin zur konzentration

ein bild steht bewegt
bewegt stehend

suche

wahlloses zusammenwürfeln
zufälliges aufgreifen
kontraste wieder verwischen



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Leto


Uster 1972

Sein Stil kommt wohl von seiner Vorliebe für Comic. Er mag einfache und klare Formen. Seine Figuren sind für ihn Kumpels, die aus einer verspielten anderen Welt stammen. In seinen Arbeiten geht es immer um Dynamik und Präsenz. Stets sucht er nach Themen und Motiven die frech und radikal sind. Ihn beschäftigt vor allem das Zusammenspiel von Menschen und den gesellschaftlichen Mechanismen, die er in Beispielen analysiert. Interaktive Figuren lassen einem die thematisierte Situation direkt miterleben. Im Zentrum dieser Arbeiten steht oft eine interaktive Rauminstallation, um welche herum er dann die kleineren Figuren inszeniert.



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Alexandra Gysling


Zürich 1974

In ihrem Laden-Atelier „Kembo Nui“ stellt die Künstlerin und Illustratorin handgearbeitete Unikate und Kleinserien her: Bilder, Möbel, Wohnartikel, Kleidung und vieles mehr.
Sie beschäftigt sich intensiv mit Farben und Formen, zeigt ihre Bilder Ausstellungen und erarbeitet künstlerische Projekte für Kinder.


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Brigitta Reinhardt


Winterthur

Finden und verwerfen.

Fasziniert vom immer Gleichen, das nie dasselbe ist.

Diese Arbeiten entstanden aus einer gefundenen, zufälligen Form, welche den Rahmen stellt.

Ausgeführt mit Einschränkungen in der Materialwahl, ergeben sich interessante Assoziationen vielfältigen Inhalts, welche nie endgültig geklärt werden können.

Diesen Arbeiten liegt eine Spielfreude und Leidenschaft zu Grunde. Einige fordern viel Disziplin von der Künstlerin und stehen im krassen Gegensatz zu ihrer gestischen Malerei.


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Viviana Chiosi


Zürich

Viviana Chiosi geht mit offenen Augen und offenem Herzen durchs Leben. Ihre Neugier, der nichts entgeht, spiegelt sich in ihren Arbeiten. Zeichnungen sind für sie das ideale Medium, um Sinneseindrücke schnell und unmittelbar umzusetzen. Das Resultat ist ein Sammelsurium von Skurrilitäten und Gedankensplittern, von Beobachtungen und Wortfetzen. Bei genauerem Hinsehen lassen sich immer neue Details entdecken. Vieles ist zum Schmunzeln und kommt einem irgendwie bekannt vor; anderes ist neu, überraschend und rätselhaft.

„Meistens warte ich darauf, bis etwas von mir gezeichnet werden will“ sagt die Künstlerin. Dann skizziert, schnipselt, schabt, kritzelt, schmiert und pinselt sie frisch drauflos. Ihren Ideen sind dabei so wenige Grenzen gesetzt wie den Arbeitstechniken. Bei Viviana Chiosi bleibt aber immer alles eine „Zeichnung“, egal ob sie mit Ölkreide oder mit Acryl malt oder sich lieber für eine Collage entscheidet. So zu arbeiten macht einfach Spass, verrät sie. es ist genau der Spass, den man beim Betrachten ihrer Bilder spürt.


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Monika Krucker


Winterthur

Ursprünglich ins Auge Gefasstes lässt sich in den meisten Werken Monika Kruckers nur noch erahnen. Es entstehen Rhythmen, die sich zur linearen Verdichtung vereinen oder sich durch formale Auflösung leise aus den pulsierenden Schichten lösen. Das Rätseln über ein wiedererkennbares Bildmotiv fordert den Betrachter auf, sich auf Entdeckungsreise in die eigenen verwobenen Spielräume zu begeben.

Nach Absolvierung des Studienbereichs Wissenschaftliche Illustration im Jahr 1997 an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich arbeitet Monika Krucker in einem Teilpensum als Zeichnerin und Illustratorin im wissenschaftlichen Bereich der Archäologie. Sie ist Mitglied der Visarte und lebt und arbeitet seit 2003 in Winterthur als freischaffende Künstlerin.


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Nara Pfister


Zürich/Basel

 

Geboren 1981 in Basel

1999-2003 Vorkurs und Ausbildung als Gestalterin an der Schule für Gestaltung Basel.

2001-2003 Erlernung des Tiefdrucks bei Franziska Schiratzki, SfG Basel.

2003 Umzug nach Zürich.

2003-2009 Mitarbeiterin in der Druckwerkstatt Olten als technische Unterstützung und Druckerin für KünstlerInnen im Tief- und Hochdruckverfahren.

Seit September 2009 Kunststudium an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel.

Seit 2004 Arbeit am Kunstprojekt „In-Direkt" mit Hansjörg Köfler in den Medien Zeichnung, Comic, Installation und Aktion.

Teilnahme an Gruppenausstellungen in der Schweiz, Deutschland und Tschechien.

 

 

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Marco Pittori


Muttenz

 

Geboren 1978

Seit 1999 regelmässig beschäftigt mit Ausstellungen im In- und Ausland. Arbeitet in Basel und Liestal.

Lehre als Offsetdrucker, 1996 bis 1999 Grafische Fachschule Aarau, Fachklasse Drucktechnologie, 2003 bis 2005 Ausbildung Drucktechnologe an der grafischen Fachhochschule GIB, Ausbildung in Stein-, Sieb- und Buchdruck.

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

2002 Burgfelderhof, Basel

2002/2004 Kantonsspital, Liestal

2004/2006 Coop Bildungszentrum, Muttenz

2007 Galerie Louise Grossenbach, Winterthur

2010 Galerie Eulenspiegel „Café Dallas", Basel

 

Gruppenausstellungen (Auswahl)

2005/07 Galerie Thoma & Thoma Edition 500, Basel

2006 Schwarz Art, Effingen

2007 Galerie Lumas, Berlin

2007/08 Galerie Scalo Guye, Los Angeles

2008 Galerie Lumas, Miami (Gallery Opening)

2009 Galerie Lumas, Stuttgart (Fabulous Las Vegas)

2009 Galerie Muenchow, Zürich (Pop is Hot)

2010 Int. Symposium für Lithografie, Tidaholm (Schweden)

2010 Kunst- und Stadthalle, Zug

2010 Galerie Lumas, New York

2011 Galerie Artspacewarehouse, Los Angeles

2011 Schwarz Art, Effingen

 

 

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ZanRé


Zürich

Seit 1989 Künstler, wohnt und arbeitet in Zürich.

Maler, Druckgrafiker, Installations-künstler, Autor, Musiker.

Ausstellungen im In- und Ausland.

Druckgrafik Pop brut, Acryl auf Migros-, Coop-, Denner-, Pick Pay- etc. Sack. Fine Art Print auf Leinwand mit Mischtechnik von Hand überarbeitet.

Figuren wie Hintergründe werden erst mit Acryl auf „Migrossack" von Hand gemalt, dann digitalisiert und im Photoshop bearbeitet. Innerhalb der Auflage werden bereits von Druck zu Druck Änderungen vorgenommen (Farbe, Typo etc.). Anschliessend nach dem Druck nochmals von Hand überarbeitet. Jedes Exemplar ist somit ein Unikat.

 

 


 

 

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Verena Lindauer


Winterthur

 

1944 geboren in Langnau BE, Kindheit in Burgdorf

1961 2 Jahre Lehre als Goldschmiedin

1963 Handelsschule, Berufstätigkeit,

Kunstgewerbliche Arbeiten, Ladenkollektiv

1978-1982 Hospitantin Schule für Gestaltung, Zürich

Naturstudium in Farbe, Aktzeichnen, Farbenlehre

1979 Umzug nach Winterthur

Teilzeit-Berufstätigkeit als Sekretärin, Malerei

1983-1986 Ausbildung am IAC, Zürich zur Malatelierleiterin

Gruppen im Ausdrucksmalen in eigenem Malatelier

Weiterhin Teilzeit-Berufstätigkeit, malen, Arbeiten mit Ton

 

Ausstellungen

2009 Unjurierte Gruppenausstellung Eulachhallen, Winterthur

2008 Atelier-Ausstellung anlässlich der offenen Ateliers, Winterthur

2006 Bistro „Zum grünen Hund“, Winterthur, Serie „Kraut und Stiel“, Acryl auf Holz

2005 Unjurierte Gruppenausstellung Eulachhallen, Winterthur

2004 Atelier-Ausstellung Jonas Furrer-Strasse 132

2001 Bistro „Zum grünen Hund“, Winterthur, Serie „Peperoni“, Acryl auf Holz, Tonobjekte

2001 Unjurierte Gruppenausstellung Eulachhallen, Winterthur

Und viele weitere Einzel- und Gruppenausstellungen.

 

 


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Michelle Bird


Winterthur

Wichtige Impulse hat die Künstlerin während ihres Studiums an der Rietveld Kunstakademie in Amsterdam durch ihren Mentor, den bekannten Künstler Anton Martineau, erhalten.

Die Werke von Michelle Bird sind in privaten wie in öffentlichen Kunstsammlungen in den USA, Frankreich, den Niederlanden, sowie beim Landbote, der AXA Versicherungsgesellschaft und SEC Communications vertreten.


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Irene Curiger


Malerin, in Zürich geboren

1959-61 Kunstgewerbeschule Zürich / verschiedene Kurse 1968-73 Ausbildung bei Hans Neuburg, Zürich / abstrakte Malerei 1983/1984 Internat. Sommerakademie in Salzburg bei Prof. Giselbert Hoke 1993/1994 Internat. Sommerakademie in Maissau (A) bei Prof. Paul Rotterdam, New York. Seit 1974 freischaffend, lebt und arbeitet in Winterthur. Studienreisen nach Asien, Ägypten, Afrika und den USA. Mitglied der VISARTE Zürich und SGBK Zürich. Mitglied der Künstlergruppe Winterthur. Seit 1990 Lehrtätigkeit an der „Intensiv Akademie“, Galerie Vita in Bern und Feldbrunnen/Solothurn (Malerei). Lehrtätigkeit in Winterthur (Malerei).

Seit 1979 zahlreiche Gruppenausstellungen.

Auszug Einzelausstellungen
1980/82/84/88/90/92/94/98/00/02 Galerie Vista Nova, Zürich 1985 Schloss-Galerie, Arbon 1985/87 Galerie Noëlle, Uster 1989/92/95/00 Galerie Vita, Bern 1989/97/01/06/10 Galerie am Platz, Eglisau 1991/93 Galerie im Weissen Haus, Winterthur 1992 Galerie zur Kastanienallee, Leuk 1994 Galerie des Arbes, La Chaux-de-Fonds 1996 Galerie Chelsea, Laufen BL 1997 Kunsthalle Winterthur 1998/2004 Galerie Marlène, Ottenbach, Galerie Radbrunnen, Breisach D 2002/2005/2008 RW Fine Arts Collection Ltd., Winterthur 2004 Hôtel de Ville, Yverdon-les-Bains 2006 Städtische Galerie zur Baliere, Frauenfeld


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Martin Schwarz


Winterthur

Maler und Grafiker, Fotograf und Filmer, Objekt- und Buchmacher, Aktionist und Galerist, Denker, Schreiber, und Verleger: das ist der seit 1968 als Künstler tätige Martin Schwarz in Personalunion. Er hat seine Arbeiten an der documenta 6 präsentiert, unzählige Ausstellungen in Deutschland und in der Schweiz gehabt, so auch im Kunsthaus Zürich, mit H.R. Giger zusammengearbeitet, den EigenArt Verlag gegründet und in seinem Zweitatelier Schloss Bernstein Ausstellungen kuriert. Ernstes und humorvolles, spontanes und wohlüberlegtes, experimentelles und handwerklich perfektes Vorgehen zeichnen seine Arbeiten aus.


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Claudia Hobi


Winterthur

Geboren in Zürich 1966

Claudia Hobi wohnt und arbeitet, nach Aufenthalten in St. Petersburg, San Francisco, Rio de Janeiro und in Sizilien, in Winterthur. Studium und Diplom an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich mit Schwerpunkten in grafischen Techniken, Fotografie und dreidimensionalem Gestalten.

Seit 1991 entstanden in kontinuierlicher Arbeit mehr als 900 Grafiken, meistens in Schwarz und Weiss, in kleinen Auflagen oder als Unikate. Radierungen, Aquatinta und Kaltnadel gehören zu ihren bevorzugten Verfahren, deren Ausdrucksmöglichkeiten sie durch den Einbezug von Farbe und Struktur, vor allem aber durch die künstlerische Verwandlung von vorgefundenen Materialien ständig erweitert und vertieft. Die Kohärenz ihrer Vorgehensweise wird in den dynamischen Farbgittern der letzten Arbeiten evident.


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Reto Ehrbar


Zürich

Endlich ist die neue Geschichte aus AGABU fertig!


Auf einem über 5 Meter langen Leporello wird in einer durchgehenden Zeichnung die Reise von Tiru erzählt.

Auflage: 500 Exemplare; 2-farbiger Siebdruck, Leineneinband mit 2-farbiger Heissfolienprägung.



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Priska Reichmuth


Winterthur 1965

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich Priska Reichmuth in ihren Bildern mit Farbigkeit. Auf der Suche nach den Rhythmen von Farbe, Form und gestalterischen Grundelementen wie Linie, Fläche, Kreis entstehen Schicht für Schicht und durch fortwährende Verdichtung Bildräume mit faszinierender Tiefenwirkung. Die Materialien, aus denen die Bilder entstehen, wechseln sich ab. Die Transparenz oder auch Festigkeit lassen die Malerin neue Wege der Gestaltung betreten.

Die Linienführung, die Räume zwischen den Formen und die Farbigkeit ermöglichen Assoziationen.

"Das Malen ist ein innerer Prozess, der sichtbar wird".  Miro

2003-2008 Ateliergemeinschaft in Winterthur

1998-2007 Zeichnungsunterricht an der Volksschule

1996 Ausbildung für Zeichnungsunterricht

1992-1995 Schule für Gestaltung, Kurse in Malerei und textilem Gestalten



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Monika Mörgeli


Winterthur

1969 -1972 Ausbildung zur Dekorationsgestalterin

1990 Autodidaktische Weiterbildung zur Keramikerin in professionellen Werkstätten

Im In- und Ausland Selbststudium in experimentellen Brenntechniken im Pitfiring und Raku

1999 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramik (ASK)

1997 – 2010 Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

Aktuell schafft sie Bilderschachteln, d.h. aus Ton gebrannte schachtelförmige Objekte, die teilweise farbig sind und auf deren Oberfläche Zeichnungen eingeritzt sind.



Claudia Morel Siegmund
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Claudia Bassan


Winterthur

Gmües ist eine Reihe Acrylbilder von abstrahierten Esswaren auf stark kontrastierenden Hintergründen. Der Teller ist nicht im Bild, die durch die Verfremdung fast unkenntlichen Objekte schweben in ihrem Farbraum. Den Geschmack der Genussmittel versucht die Künstlerin in den Farben einzufangen, allerdings können sich diese auch verselbständigen.

2009 Unjurierte Winterthur

2008 Zwischenspiel, Villa am Aabach Uster

2003 Bahnhofrestaurant Basel

1998 Maison des Arts, Courtételle

1995 Showromm Atelier Architekten, Basel Weihnachtsausstellung Basel

1994 Kurhotel Monte Vuala, Walenstadtberg

1992 Galerie des Kunstvereins Meiningen/D


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Claudia Morel Siegmund
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Natalia Gianinazzi


Zürich

Natalia Gianinazzi ist eine Tessinerin, die in Zürich lebt und arbeitet.

In der Konsumgesellschaft, in der jeder unter Druck steht, erfolgreich zu sein und Geld zu verdienen, in der Anonymität die Menschlichkeit ersetzt, dort wurde die Grüsli Kollektion geboren.

Die Grüslis geben jedem die Möglichkeit, etwas sehr aussergewöhnliches und einzigartiges zu besitzen, das ihre/seine Persönlichkeit wiederspiegelt.

Natalia Gianinazzis Grüslis sind in der Schweiz handgefertigte Kuscheltiere. Jedes Grüsli ist ein Unikat und erhält eine ID-Karte, die über den Namen und den Geburtstag des Grüslis Auskunft gibt und die Unterschrift der Künstlerin trägt.


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Elen Rolih


Winterthur 1979

Diplom bildende Kunst,
F + F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich.

Spezialisiert auf Zeichnungen, Schnappschüsse aus der  Phantasie.

Wesen, reduziert auf DAS Wesentliche.

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Eva Hassouna Kouyate


Winterthur 1960

Seit 1993 künstlerisch tätig.


1993 - 1995 Schule für Ausdruck und Bewegung in Zürich (SfAB)


1996 - dato Weiterbildung bei Syl Bamert in Zürich mit regelmässigen Werkausstellungen im Atelier


2005 und 2009 Unjurierte, Ausstellung in Winterthur

Körper - gestalten - Form
Körper - befinden - Farbe
Körper - bewegen - Raum
Körper - Bild - Arbeit

12. März bis 22. Mai 2005 Einzelausstellung im Spital Lindberg, Winterthur. Die Einzelausstellung im Spital Lindberg im Jahr 2005 ist Auftakt einer neuen Aus-
stellungsreihe. Die Initiative der Künstlerin in Kooperation mit Frau Dr. Bettina Keller TMC zur Schaffung einer neuen Plattform für KünstlerInnen konnte mit Unterstützung von Herrn Dr. Wolfgang Bosshard, Klinik-Direktor, umgesetzt werden.


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Didi Bischof


Winterthur 1957

1976-1977 Vorkurs an der Kunstgewerbeschule St. Gallen

1977-1981 Lehre als Dekorationsgestalter an der Ecole d’arts appliqués, Vevey

1981-1990 diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

Ab 1990 keine Ausstellungen mehr, Zeichnungen und Bilder werden nur noch zum privaten Verkauf und zum „Einlagern“ hergestellt.

Ab 2005 Zeichnungen und Fotografien werden fortab nur noch für Konzepte, Ideenerarbeitungen und Deko-Drehbücher gefertigt.

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Test Muster

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Neustadtgasse 26
CH-8400 Winterthur
Telefon +41 (0)52 202 50 59
mail@ohne-titel.ch

Öffnungszeiten
MO geschlossen
DI bis FR 10-18.30 Uhr
SA 9.00-16.00 Uhr

Angebot

Ohne Titel (untitled) bietet eine attraktive Plattform für den unkomplizierten Verkauf von Gegenwartskunst aus der Schweiz. Anbieten können Jungkünstler, Nichtmehrganzsojungkünstler, Nachwuchskünstler, ambitionierte arrivierte, etablierte Kunstschaffende, Kunststudenten und alle die eine Möglichkeit suchen, ihre Werke einem breiteren Publikum zu präsentieren. Ohne Titel (untitled) ist ein Verkaufslokal und kann daher die Möglichkeit einer Einzelausstellung nicht anbieten.

Auswahlverfahren

Die Werke der Künstler und Künstlerinnen, die bei Ohne Titel (untitled) im Angebot stehen, werden nicht durch ein Gremium von Kunstkritikern ausgewählt. Die Selektion erfolgt durch die Inhaber von Ohne Titel (untitled).

Bewerbung

Das Bewerbungsverfahren erfolgt unbürokratisch, entweder durch direktes Vorsprechen bei Ohne Titel (untitled) in Winterthur (nach telefonischer Terminvereinbarung) oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Sämtliche Daten werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

Bedingungen

Nach Annahme der Bewerbung wird ein Vertrag mit den allgemeinen Geschäftsbedingungen abgeschlossen (Verkaufs-, Versicherungs-, und Abrechnungskonditionen). Die Dauer der Präsentation wird mit den Künstlern und Künstlerinnen vorgängig abgesprochen. Die angebotenen Werke werden, je nach Verkaufserfolg, laufend durch neue ersetzt. Nicht verkaufte Werke scheiden nach einer bestimmten Zeit aus.

Ohne Titel (untitled) übernimmt die Kosten für das Marketing, die Kommissionen für bargeldloses Zahlen, der Ausstellungsgestaltung, die administrativen Aufwände, die Miete und den Unterhalt. Für den An- und Abtransport der Werke sind die Künstler und Künstlerinnen selber verantwortlich.


Künstlerportraits

Nachfolgend finden Sie eine Auswahl an Künstler und Künstlerinnen, die momentan ihre Werke bei uns im Angebot haben. Klicken Sie sich durch und lassen Sie sich inspirieren.

Mike Cadurisch

Daniel Eggli

Antu von Ah

Fant Wenger

Andrea Rüegsegger

Pascal Kehl

Sarah Tobler

Mike Helbling

Supergabi

Xia Zheng

Claudio Rüegg

Roberta Signoretti

Andi Dietrich

Marcel Spiess

Gabriela Maier

David Lucco

Anna-Flurina Kälin

Leto

Jakub Degler

Rudolf Mettler

Ulla Rohr

Rosmarie Wüthrich

Ursula Liechti

Elen Rolih

Raschi Küng

Didi Bischof

Monika Krucker

Natalia Gianinazzi

Verena Lindauer

Reto Ehrbar

Claudia Bassan

Monika Mörgeli

John Wilhelm

Anna Maria Furrer

Priska Reichmuth

Eva Stucki

Claudia Hobi

Martin Schwarz

Alexandra Gysling

Brigitta Reinhardt

Viviana Chiosi

Michelle Bird

Irene Curiger

Mia Diener

Anna Litzenberger

Heidy Vital

Esther Arnet

Katharina Rapp

Patricia Zürcher

Corinna Polke

Sarah Muret

Maria-Regina Isliker

Alex Zwalen

Madeleine Zaugg

Ricardo Flores Saldana

Silvia Burgermeister

ZanRé

Marco Pittori

Nara Pfister

Jürg Baumann

Piet Blanken

Gretchen Jang

Barbara Soom

Ingrid Merkli

Andrin Fritschi

Vitoria Pinto

Weitere folgen...