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Piet Blanken


Lindau (ZH)

 

Papierkunst

Parallel zu seiner „bodenständigen“ Arbeit als Handwerker begleiten ihn seit vielen Jahren Themen wie Theater, Jonglage, Musik und Kunst.

Immer wieder fand er Projekte und Arbeitsbereiche, die ihm erlaubten, seine Kreativität auszuleben und einen Teil seiner Zeit im Atelier zu verbringen.  Berufliches Fachwissen und der stete Umgang mit Holz, Gips, Beton etc. beeinflussen auch seine künstlerischen Arbeiten.

Kunst ist für ihn Schnittstelle zwischen Handwerk und Kreativität.

Der Auslöser, Papier als Rohstoff für seine Bilder zu verwenden, gaben Papiertragtaschen, wie man sie vom Einkaufen her kennt. Die Farben und Gestaltung der Tragtaschen haben ihn inspiriert. Vor etwa 4 Jahren fing er an, diese zu sammeln, auseinander zu nehmen, zu glätten und zu zerschneiden. Wegschneiden wollte er aber nichts.

Er schnitt und faltete.

Grosse Schnitte, kleine Schnitte - verschieden angeordnet. Plötzlich entstand eine Dynamik und es entwickelte sich dadurch eine Technik. Er gibt Schnittformen und deren Anordnung vor; mit dem Umklappen der Schnittflächen kommt die Farbe zum Vorschein und es entsteht - weitgehend unplanbar – das Gesamtbild.

Er ist am Schneiden, aber es fühlt sich an wie malen.


 

 

 
 

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Sarah Muret


Zürich

 

Meine Karten sind aus dem Bauch geboren.

Licht und Schatten, jede Karte eine neue Welt, Kinder, die spielen, ausprobieren – alles ist möglich.


 

 

 
 

 

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Gretchen Jang


Portland, Oregon (USA)

 

Gretchen Jang ist von der Geschichte drei starker Clans beeinflusst; alte Welt, neue Welt und Asien. Geboren wurde Gretchen in San Francisco, im Wirbel der Fusions-Kultur des pazifischen Raums und geprägt von den unterschiedlichen, liebevollen Glaubensarten ihrer Familie.

Gretchen Jang (1982) machte 2007 ihren Abschluss mit einem Bachelors Degree in Fine Arts an der Universität von Kalifornien in Berkeley. Sie wurde ausgewählt für das UC Berkeley Theater- und Dialektprogramm in London. Während ihrer Studien gestaltete sie Fotodokumentationen ihrer Besuche in Shanghai und Louisiana nach dem Hurrikan Kathrina.

Ihre Kunst wurde in den USA und der Schweiz ausgestellt. Gretchen Jang lebt und arbeitet in Portland, Oregon.

 

 

 
 

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Sonya Zünd


Winterthur

 

1996-1999 und 2002 - 2005 Hochschule der Künste Zürich

Die Kuh, das Urvieh – dieses Tier prägte und prägt nach wie vor unsere Kultur. Sonya Zünd setzt sich seit über zehn Jahren unter anderem mit diesem Wesen auseinander mittels unterschiedlichsten Techniken und Medien wie Zeichnungen, Malerei, Collagen, Fotografien.

Ihre Arbeiten sind frei von folkloristischem Pathos, jedoch mit einer grossen Faszination und Hingabe.

Die Kuh das eigenwillige Wesen, neugierig blickend.

Die Kuh, das starke Wesen, in sich ruhend und sanft; mal wild, mal stoisch.

Die Kunst von Sonya Zünd bewegt sich zwischen den Zuständen wie Leben und Tod, Natur und Zivilisation und den Gefühlen von Intimität und Glück und den Geheimnissen von Glanz und Störungen und dem wesen der Dinge.

 

 

 

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Mina Ilic


Konstanz (D)

 

 

1979 in Nis, Serbien geboren

2002-2006 Studium in Lausanne und Genf

2006-2011 leben und arbeiten in Wiesbaden

Ab 2011 leben und arbeiten in Konstanz

Zentrale Elemente ihrer Bilder und Collagen sind Menschen sowie zwischenmenschliche Beziehungen in ihrer spezifischen sozialen und kulturellen Umgebung.

Das Repertoire spielt oft mit Fragmenten der Popkultur und des urbanen Lebens, wobei die Gestalten zuweilen maskiert und überzeichnet sind und in fantastische, ironische oder gar in realistische Szenen verschoben werden. Ausschnitte aus Zeitungen und Illustrierten, oft angereichert mit handgeschriebenen Elementen, verschränken Geschichten des städtischen Lebens und der persönlichen Alltagsgemütlichkeit.

 

 

 

 

 

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Bettina Ammann


Zürich/Kairo

 

1975

Mit einer Ausbildung als Keramikdesignerin in der Schweiz und Dänemark, bewegen sich die Arbeiten von Bettina Ammann immer an der Grenze von Gebrauch und Objekt.

Oft entstehen Mischformen, die mit einem kleinen Augenzwinkern auf sich aufmerksam machen.

 

 

 

 

 

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Adelheid Zehnder


Winterthur

 

Triebfeder und Inspirationsquelle von Adelheid Zehnders Bildern sind Licht und Bewegung. Die für sie wichtigsten Eindrücke anlässlich ihrer Wanderungen durch Wald und Feld oder Spaziergängen durch urbane Gegenden saugt sie in sich auf und speichert sie ganz bewusst, um sie dann später in ihre Bilder einfliessen zu lassen.

Adelheid Zehnder hat keine absolute Vorstellung vom zu Entstehenden, wenn sie zu malen beginnt. Erst während des Malens im Atelier schälen sich aus ihrer Gefühlswelt, ihrem Wissen und ihren Erinnerungen die Bilder heraus, die in Form von Landschaften oder abstrakten Kompositionen auf Baumwolle oder Holz gebracht werden. Sie malt mit Oel- oder Acrylfarben.

 

 

 

 

 

 

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Katharina Widmer


Embrach

 


FARBEN BESTIMMEN

FORMEN ERSINNEN

HOLZ – ROHSTOFF

GOLD UND FEENHAAR

TINTE UND WASSER

WIRKLICHKEIT UND TRAUM

BETRACHTUNG

IMPAKT UND PACKPAPIER

 

 

 

 

 

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Gabriela Gyarmati


Winterthur

 

 

Streetart

Streetart ist eine zeitgenössische Form der Kunst im öffentlichen Raum, die, weil teilweise illegal, von breiten Teilen der Bevölkerung oft auch als Vandalismus betrachtet wird.

In jüngster Zeit wird Streetart auch von Unternehmen sowohl in ihrer Stilistik als auch in ihrer Gesamtheit als Werbemittel aufgegriffen um ihren Produkten ein jugendkulturelles Image zu geben. Quelle: Duden Szenewörterbuch

Gabriela Gyarmati verfolgt die Streetart in Winterthur schon seit Jahren. Sie findet es spannend immer wieder die gleichen Motive an verschieden Orten oder immer wieder neue Motive an den gleichen Orten zu entdecken und diese auf Fotos zu verewigen.

 

Fotomuseum Winterthur

Der „Verein Fotomuseum Winterthur“ bietet allen Interessierten, LiebhaberInnen und allen KennerInnen die Möglichkeit, mit dem Medium Fotografie und dem Fotomuseum Winterthur enger verbunden zu sein. Der Verein ist eine gewichtige finanzielle Stütze des Fotomuseum Winterthur. Quelle: Fotomuseum Winterthur

Es ist jedes Mal eine Inspiration, wenn Sie das Fotomuseum in Winterthur besucht. Die Ausstellungen sind toll konzipiert auch die zwei Gebäude, in denen sich das Museum befindet. Immer wieder inspiriert sie auch der Vorplatz des Museums; sie findet das Spiel zwischen Licht und Schatten sehr eindrücklich. Und kommt daher nicht darum herrum, zu fotografieren!

 

 

 

 

 

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Alex Zwalen


Zürich

 

Bilder, die aus dem Bewusstsein der Bruchstückhaftigkeit unserer Wahrnehmung und unseres Gedankenstromes entstehen. Sie sind zusammengesetzt aus vielen Bildtafeln mit teilweise verschiedenen Inhalten, die aus der Realität oder der Fantasie stammen können und es vermischen sich die verschiedensten Mal und Gestaltungsstile. Sie verkörpern die Möglichkeit der Koexistenz verschiedener Sichtweisen und auch wenn am Anfang eine vage Idee vorhanden ist, so entwickelt sich die Arbeit eher vom Einzelnen zum Ganzen, oft geleitet von Zufälligkeiten und spontanen Einfällen.


 

 

 
 

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Maria-Regina Isliker


Brütten / Italien

 

1960 In Brütten bei Winterthur geboren und aufgewachsen

1980 Vorkurs der Kunstgewerbeschule Zürich

1981-1986 Besuch der Kunstakademie Florenz, Abteilung Malerei

1987 Erste Ausstellungen

1988 Beginn Lehrtätigkeit: Zeichnen, Malen, Aquarellieren

1990 Lebt und arbeitet seit 1990 in Italien

1999 Beitritt VISARTE, Zürich

Gedanken und Wahrnehmungen visualisieren – das ist zeichnerische und malerische Forschungsarbeit für Maria-Regina Isliker.

Das Werk der Künstlerin wurde in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Ihre Bilder und Objekte befinden sich in diversen privaten und öffentlichen Sammlungen.


 

 

 
 

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Esther Arnet


Oberembrach

1990-2007 Malstudien bei Irene Curiger, Winterthur

2004-2005 Malstudien bei Heidi Benz, Egg

2006 M-Art Kunstschule, Benni La Roche, Zürich

2007-2010 Malstudien bei Renate Moser, Untersiggenthal

Seit 2004 zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen im Zürcher Unterland.

Spezialisiert auf Collagen aus verschiedenen Materialien. Vieles erarbeitet sie autodidaktisch, zum Beispiel die „Puppets". Ihre Kreativität holt sie sich aus der Natur und aus dem täglichen Leben.

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Anna Maria Furrer


Pfungen 1943

Den Anstoss zu ihren Arbeiten geben grossartige Naturlandschaften. Gegenständliche Darstellungen sucht man allerdings vergebens. An der einsamen Nordseeküste oder in den durch Wasser und Wind geformten Weiten des Colorado-Plateaus sammelt sie Farben und Strukturen. Die gesammelten Eindrücke werden dann verarbeitet und mit den verschiedenen Darstellungsmethoden zu neuem Leben erweckt.

In den Druckgrafiken übernimmt die streifenförmige Anordnung ein für beide Gegenden charakteristisches Element, die auf dem flachen Sandstrand auflaufenden Wellen oder die geschichtete Felsstruktur im Südwesten der USA. Sie versucht in ihren Werken die Essenz einer Gegend zu erfassen. Die Darstellung der Natur ist nicht wichtig, sie möchte sich an der in der Natur verborgenen Vielfalt orientieren, sich aber gleichzeitig von der Natur lösen und eine höhere Ordnung aufzeigen.



Claudia Morel Siegmund
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John Wilhelm


Winterthur

Der neugierige Blick auf das gewöhnliche und Alltägliche verleihen Johns digital-Polaroids ihren aussergewöhnlichen Charme.

John Wilhelms iPolaroids sind aufgezogen hinter poliertem, 15mm dicken Acrylglas und so wirken die kleinen (85 x 98 mm), frechen und authentischen Fotos aus dem Alltag einfach magisch. Die Polas sind auf 25 Editionen limitiert und signiert.


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Patricia Zürcher-Schneider


Dinhard

 

Chischtli…, die Sehnsucht nach Überschaubarem…, die Notwendigkeit, Dinge einzeln zu betrachten…, ein Versuch Merkwürdigkeiten des Alltags einzufangen…


 

 

 
 

 

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Katharina Rapp


Winterthur

 

Geboren 1945 in Winterthur; lebt und arbeitet in Winterthur, Chiusavecchia (Ligurien) und Hawaii; Ausbildung zur Primarlehrerin, Tätigkeit als Lehrerin; Mitglied Kulturverein Oxyd sowie Visarte.

1969-1971 Aufenthalt in Toronto, Kanada; 1986 Weiterbildung in der Schule für Gestaltung Zürich; 1992 Bezug Atelier im Oxyd beim Bahnhof Winterthur-Wülflingen; ab 1993 freischaffend.

Sie beobachtet, sammelt, macht ein. Dieses Gut trägt sie in sich, und es dringt im Vorgang des Malens an die Oberfläche: farbgetränkt, eigenwillig transformiert und verfremdet. Die Ideen zu den Objekten findet sie assoziativ. Plötzlich sind sie da und sie muss sie rasch umsetzen mit Materialien, die sie in ihrer unmittelbaren Umgebung findet. Ihre Sammlung von „Objets trouvés“ ist ein inspirierender und reicher Fundus für ihr Schaffen.

 

 

 
 

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Rosmarie Wüthrich



Holzdrucke

1985-1993 intensive Schulung in Tages- und Abendkursen an der Schule für Gestaltung in Zürich und daselbst Hospitantin in Fachklassen.

Besuch von Weiterbildungskursen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Amerika, Kanada, Mexiko und Australien.

Von 1990-1997 Lehrauftrag für Zeichnen und Malen an Primarschulen.

Acht Jahre Illustratorin der gemeindeeigenen Zeitung.

Verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen.

Vier Kinderbücher illustriert.

 

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Daniel Eggli


Wienacht-Tobel

 

Business People geben der Wirtschaft ein Gesicht. Es sind große Haie und kleine Fische, Big Players und geheimnisvolle Fädenzieher. Unter ihnen findet man Denker und Macher, Einzelgänger und Netzwerker. Sie treiben Unternehmen an und haben alle etwas gemeinsam: Es sind wichtige Gruppen in der Gesellschaft, Geschäftsleute, Banker, Freiberufler, Manager oder Außendienstler. Sie haben immer weniger Zeit oder sind ständig unterwegs.

Die Figuren sind in der Regel im Standardmaß von etwa 50 Zentimeter aus einem Holzstück herausgearbeitet. Durch die Verarbeitung mit der Kettensäge entstehen abstrakte Gesichter. Die Figuren bewegen sich meist hektisch einem Ziel zu, sind öfter in die Zeitung vertieft, lesen Stellenanzeigen oder Börsenkurse. Daneben sieht man auch Mütter mit Kind und Manager, die auf den Hund «gekommen» sind. Der Zuschauer fühlt sich hoffentlich nach kurzer Zeit dazu angezogen, sich mit jeder einzelnen Skulptur zu beschäftigen, womit er sein Ziel erreicht hat.

Jede der Figuren kommt eigenständig daher, ist ein Unikat, entwickelt Individualität und überzeugt durch ihre Dynamik.

 

 

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Andrin Fritschi


Rickenbach

 

1990

Geboren und aufgewachsen ist Andrin Fritschi in der Nähe von Winterthur. Schon im frühen, zarten Alter begeisterte er sich für das Zeichnen, Malen und Gestalten jeglicher Art. Als Teenager kam er dann mit Graffiti, später dann auch mit Street-Art in Kontakt. Nach diversen Inspirationen durch die Kunstwelt, wurde dann der Pinsel sein Hauptutensil.

 

 

 

 

 

 

 

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Vitoria Pinto


Pfäffikon (ZH)

 

NOT BIG BUT ART

…ist klein aber gross, klein aber fein, klein aber Kunst – zum Schmunzeln, zum Nachdenken, zum Freude machen – sich selber, den Liebsten, den Freunden – zum Aufhängen, zum Spielen, zum Sammeln, zum Schenken – man kann gar nicht genug davon haben!

 

 

 

 

 

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Mike Cadurisch


Stäfa

 

Geboren am 21.8.1977 in Stäfa/ZH

1993 -1994 Kreativklasse an der BWS Küsnacht

1995-1998 Lehre zum Maler

2000-2001 Vorkurs an der HGKZ, Zürich

Seit 2001 freischaffender Künstler.
Lebt und arbeitet in Stäfa.

Einzel- und Gruppenausstellungen seit 2002.

Zum Beispiel:

Jungkunst 2007 Winterthur,
Kulturverein OXYD Winterthur 2006 und 2011
Stäfart 2002/2004/2006/2009

Stadthaus Kloten mit über 50 Werken auf 8 Stockwerken 2008

2006 Veröffentlichung des Bildbandes EINE SUCHE MACHT EINE ERSTE PAUSE mit gesammelten Werken.

 

 

 

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Pascal Kehl


Glattbrugg

 

"Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint."
Kurt Tucholsky

Seit 1974 angetrieben von einem ausgeprägten, allgemeinen Interesse besuchte er 1990 den Vorkurs an der Schule für Gestaltung in Zürich und schloss danach eine Lehre als Grafiker ab. Seit 1995 ist er als selbständiger Grafiker und Fotograf mit Atelier in Glattbrugg (ZH) tätig.

Während einer Auszeit 2010 besann er sich wieder vorwiegend auf die handwerklichen Seiten seines Berufes. Ausgehend von eigenen Fotos und Illustrationen und Themen die ihn beschäftigen, begann er vermehrt mit der Gestaltung von Siebdruckpostern, welche er möglichst selber druckt.

Daneben experimentiert er mit verschiedenen Materialien, Maltechniken und anderen Druckverfahren.

Seine Ausstellung 2011 stiess auf reges Interesse und machte auch Galerien im Ausland auf ihn aufmerksam.

 

 

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Xia Zheng


Zürich

 

Xia Zheng was born in China, Sichuan Provience.

She is a highly qualified Scenographer, freelance Illustrator and fine Artist. She’s been living in Switzerland since 1998, speaks and writes well in both German and English.

In 2006 she accomplished her four-year-apprenticeship with a Federal VET Certificate as Scenographer. After that she was employed by Theater Basel to work on numerous stage sceneries from 2006 to 2008. Then she entered the Zurich University of the Arts to study Scientific Visualization for one year. In February 2011, she successfully graduated from Luzern University with a Master degree of Art in Design.

 

AUGENBLICKE

Die Zeit hat sie immer fasziniert: Was ist eigentlich Zeit? Wie lange dauert ein Augenblick? Wo liegt die Grenze oder die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft? Warum sagt man, die Zeit vergeht, aber kaum die Zeit entsteht? Kann man einen unsichtbaren Augenblick sichtbar machen, verändern und auch aufbewahren? Wenn ja, wie?

Der Titel „Augenblicke“ sagt aus, wo die Grenze und der Kern der Untersuchung im Projekt liegen: Es handelt sich um zeitliches „Dazwischen“; um die Zeit zwischen dem Vergangenen und dem Zukünftigen und es hat nur mit dem Zeitempfinden zu tun. Es geht um einen Moment, sozusagen um einen Wimpernschlag, nicht um eine Geschichte. Die zentrale Fragestellung lautet: Wie wandelt sie, mittels Malerei und Illustration, die unsichtbare Wahrnehmung der Zeit in ein Bild, in einen sichtbaren „Augenblick“ um.

 

 

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Roberta Signoretti


Winterthur

 

Roberta Signoretti wird am 7. Januar in Rom geboren.

2005-2009 Sie besucht den Malkurs beim Maler Gianfranco Notargiacomo in der Kunstakademie von Rom (“Accademia di Belle Arti di Roma”).

Seit 2010 wohnt sie in Winterthur und arbeitet als Künstlerin (Malerin und Grafikerin).

“L’arte non è solo rappresentazione statica ma uno specchio con il quale si può vedere al di là della realtà della vita. L’artista rende tutto ciò possibile attraverso le sue libere espressioni. Dietro ogni forma d’arte vi è un concetto, un sentimento o un desiderio di evasione. Ogni qualvolta dipingo, disegno o incido divento strumento al servizio di coloro che vogliono guardare oltre.”

“Die Kunst ist keine statische Aufführung, sondern ein Spiegel, durch den man über die Realität des Lebens schauen kann. Der Künstler ermöglicht alles mit seinem freien Ausdruck. Hinter jeder Kunstform gibt es einen Begriff, ein Gefühl oder ein Wunsch der Flucht. Immer, wenn ich male, zeichne oder graviere, werde ich Instrument für diejenigen, die weiter schauen wollen.”

 

 

 

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Andi Dietrich


Winterthur

 


Mit 16 Jahren fällt er im Fotolabor seines Nachbarn in die Entwicklunsschale. Als Fotograf interessiert ihn die Dokumentation und Identität von Mensch und Landschaft.

Die Portrait und Aktfotografie widmet sich der glücklichen Seite des Lebens, nicht alles im Leben muss schwermütig und ernst sein.

 

 

 

 

 

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Marcel Spiess


Winterthur

 

Winterthur 1977

Kunstgewerbeschule Zürich

Ausbildung zum Dekorationsgestalter, Grafiker und Sozialpädagoge.

Heute als Sozialpädagoge und Künstler tätig.

Die urbanen Werke zeugen von seinem langjährigen Hintergrund als Streetart- und Graffiti-Künstler. Die Arbeiten leben von der Mischtechnik; von Pinsel, Marker, Spraydosen und Collage. Die Vielseitigkeit seiner Werke ist aber nicht nur an einen Stil gebunden, sondern ist eine ständige Suche nach neuen Sujets und Themen. Seine Bilder vermitteln Hoffnung und sind ein Kontrast zu den oft präsenten Problemen unserer Gesellschaft.

 

 

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Fant Wenger


Winterthur

 

 

Fant Wenger beschäftigt sich hauptsächlich mit aktuellen und drängenden Fragen von Gesellschaft und Politik, und verwendet dabei für seine Arbeiten meist themenbezogen das Material. So entstanden diverse grossformatige Bilder in Oel und Acryl, sowie verschiedene Mixedmedias und Collagen im Klein- und Mittelformat, die für aktuelle Ausstellungen oder Kunstsammler erarbeitet werden.

Ein weiteres Beschäftigungsfeld sind Kunst am Bau Projekte, in denen meist Skulpturen aus Holz und Metall oder Malereien entstanden sind. Die Arbeiten nehmen oft Bezug zum Ort und lassen auch genügend Freiraum für eigene Interpretationen.


 

 

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Gabriela Maier


Winterthur

 

 

Zu den Bildern:

Am Anfang standen handgezeichnete Pflanzenstudien auf Papier. Inspiriert von wild wuchernden Pflanzenplätzen in der Natur, ging es mir darum, diese nicht nur naturgetreu abzuzeichnen, sondern auch, meine eigene Komposition daraus zu machen. Die schwarz-weissen Papierzeichnungen habe ich in einem nächsten Schritt in den Computer gescannt, um sie zu kolorieren. Dies auch aus Neugier am Experiment, wie weit ich mit Schatten und Verläufen eine eigene Stimmung erzeugen kann. Die Bilder sind ohne Fotovorlagen, also aus der Fantasie entstanden. Das Resultat sind digitale Fotoprints in verschiedenen Grössen.

 

Werdegang

Gabriela Maier ist in Diessenhofen TG am Rhein aufgewachsen. Nach den üblichen Schuljahren folgten drei Jahre Diplommittelschule in Schaffhausen und anschliessend ein Jahr gestalterischer Vorkurs in Zürich. Nach einem Zwischenjahr vierjährige Ausbildung zur Grafikerin an der Schule für Gestaltung in Zürich (heute hdkz). Danach folgten Lehr- und Wanderjahre auf verschlungenen Pfaden. Heute ist Gabriela Maier als visuelle Gestalterin, zwischenzeitlich auch Illustratorin und Trickfilmerin, in Winterthur tätig und arbeitet als Grafikerin.

 

 

 

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Supergabi


Bertschikon

 

 

Supergabi begann vor rund 20 Jahren mit Comiczeichnen. Heute bewegen sich Ihre Arbeiten irgendwo zwischen Illustration - Comic - Streetart. Wohnhaft auf dem Land bemalte sie im öffentlichen Raum bisher einzig Siloballen, weshalb sie die neuesten Arbeiten «Landart» nennt.

 

 

 

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David Lucco


Basel/Quito (Ecuador)

 

 

1983 in Basel geboren, lebt und arbeitet in Basel und Quito (Ecuador).

Ausbildung

2005 Vorkurs Schule für Gestaltung, Basel

2009 BA Kunst- und Designvermittlung, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel

2011 MA Kunst- und Designvermittlung, Hochschule für Gestaltung und Kunst, Basel

 

Ausstellungen

2011 Malperformance, Treviso und Paris

Neovandalism art show, Gallery Ryf, Zürich

2010 Fassadengestaltung 15x20cm, Z12, Basel

Malperformance Cucina, Brindisi (Italien)

Public Provocation 2, Carhartt Gallery, Weil am Rhein

We Love Kicks Tour, Stroke 02, München

2009 Bachelorausstellung, Messe Basel, Basel

We Loves Kicks Tour, Nachtigal Zürich I Merker Baden I Südpol Luzern I Artstübli Basel I Selected Shop Berlin I Carhartt Gallery Weil am Rhein

Urbania 2009, Doors, Biel

2008 Urbania, Le Pavillon, Biel

Bildprojekt, M54, Basel


 

 

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Thomas Widmer


Winterthur 1958

 


Seit 2011 F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich sowie Druckwerkstatt der ZHdK.

Wir alle tragen in uns Bilder, die uns zufällig in die Augen springen. Das Herausarbeiten solcher beiläufig wahrgenommenen Bilder ist das Thema seiner Arbeit.

Die Vielseitigkeit von Papier und die Wässrigkeit der Farben spielen eine wichtige Rolle.

Zum Beispiel benützt er den Tiefdruck mittels Photopolymerplatten, um die Bilder in ihrer Aussage zu verstärken. Es macht die Bilder irritierend und - aufgrund der haptischen Präsenz des Sujets - lebendiger und persönlicher, gleichzeitig aber auch sehr verletzlich.

 

 

 

 

 

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Michael Stutz


Winterthur

 

 

Geboren 1967 in Zürich

Studium Betriebswirtschaftslehre

Unterschiedliche Tätigkeiten im Finanzsektor

Wohnt in Winterthur – arbeitet im Grossraum Zürich

Seit seiner Kindheit fotografiert er - in unterschiedlicher Intensität

Fotoausstellung mit der Serie «Unterwegs» an der Ausstellung «Die Unjurierte» in Winterthur 2009

 

 

 

 

 

 

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Martina Brügger


Winterthur

 

 

 

In minuziöser Arbeit entsteht in einem achtstündigen konzentriert – meditativen Arbeitsvorgang ein Wandobjekt.

Faden um Faden wird das Garn aneinandergereiht…

Ein Bild entsteht, dem Zufallsmoment überlassen, welcher bestimmend ist für den Zwischenabstand der einzelnen Fadenlinien, somit prägt die Dynamik das Objekt. Je nach Blickwinkel ist auf der Bildoberfläche eine reliefartige Struktur wahrnehmbar, die Umgebung reflektiert sich im Spiegel durch das Dickicht der Fadenspannung.

Eine kleine Oase inmitten der Hektik unserer Zeit.

 

 

 

 

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Silvia Burgermeister


Zürich/Winterthur

 

Eine Raum-Videoinstallation im Kreis 4, 2010.

Vor 15 Jahren entstand ein Videoprojekt, das Menschen im Kreis 4 in Zürich, jenseits der Prostitution und der Drogen porträtierte. Ein ganz normaler Tag der Menschen, die damals im Kreis 4 lebten und teilweise heute noch leben.

15 Jahre später haben Silvia Burgermeister und Sascha Loren diese Menschen wieder gesucht und besucht. Wiederum haben sie einen Tag im Leben dieser Menschen festgehalten.

Wichtig erschien ihnen das Normale und das Unwichtige im Kreis 4 zu zeigen. Das ganz normale Leben, wie es du und ich leben, nichts Spektakuläres.

Wir alle sind Musters oder werden zu Musters, unwichtig wo gewohnt und gelebt wird.

Die Video Stills entstanden aus dem Recherchematerial vor 15 Jahren. Auch hier ging es den beiden Künstlerinnen nicht um den erwarteten, mit Vorurteilen bepflasterten Kreis 4, sondern um das Unwichtige, Normale.

 

 

 

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Claudio Rüegg


Zürich

 

 

„Kunst ist, wenn man nicht anders kann.“

So lautet eine von vielen Definitionen, und auf die Bilder von Claudio Rüegg scheint sie ganz besonders zuzutreffen. Ob man sich nun an einen skurril-fröhlichen Kindercomic erinnert fühlt oder durch knallbunte Farben und vermeintlich triviale Szenen hindurch in die Abgründe unserer Gesellschaft zu blicken scheint, seine Bilder sind ehrlich, manchmal beklemmend intensiv und vor allem nie langweilig.

Er kann nicht anders. Und wir können auch nicht anders, als hinzuschauen. Und sind dankbar dafür.

 

 

 

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Rudolf Mettler


Winterthur

 

 

DER CLOWN

Der Clown ist ein „inneres Wesen“.

Er wohnt allem inne. Ihm wohnt alles inne.

Wenn er scheitert, äussert er sich, wie auch wenn er sich kindlich freut über sein Gelingen.

Nichts lässt er unversucht – für uns!

Der Clown ist immer „sowohl-als-auch“ – und dies immer ganz!

Der Clown ist Menschenclown, Tierclown, Pflanzenclown, Feuerclown, Wasserclown, Luftclown, Erdclown, Steinclown, Metallclown…

Er ist Engel- und Teufelclown.

Es gibt den bescheidenen und den eitlen Clown. Er kann gut und böse sein.

Den Gott-Clown gibt es nicht, aber es gibt den Clown-Gott!

Wir dürfen durch den Clown wir sein, ohne wir sein zu müssen!

 

 

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Mike Helbling


Winterthur

 

 

Seit Mitte der 1990-er Jahre mit Blick durch die Kamera auf der Suche nach den besonderen Motiven. Der Reiz liegt nicht im Vordergründigen und Plakativen, sondern in natürlichen Bildern, welche auch beim zweiten und dritten Betrachten immer neue Details entdecken lassen.

 

 

 

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Sarah Tobler


Winterthur

 

Winterthur 1977

Malerei / Zeichnung / Film / Installation

Der Mensch und seine Alltagsgeschichten stehen im Zentrum ihres Schaffens, das sich um Themen wie Berührung, Traum, Moment, Vergänglichkeit, Flüchtigkeit, Intimität, Distanz und Nähe dreht. Dabei spielen das Beobachten und das Skizzenhafte eine wichtige Rolle.

Seit Sommer 2009 entstehen auch Kurzfilme mit einfachen Choreografien, in denen der Protagonist, die Protagonistin alleine und oft mit sich selbst in einer alltäglichen Situation beschäftigt ist. In den Serien Cut Out werden aus den Filmen entnommene Stills/Standbilder auf Leinwand oder Stoff gezeichnet und zu einer neuen Geschichte zusammengesetzt. Manchmal wird dann die mehrteilige Bilderserie wieder mit Filmsequenzen überlagert und zu einer Installation oder zu einem neuen Film verarbeitet.

Die meisten Bilder entstehen grossformatig auf Leinwand, Baumwolle und PVC-Folie, mit Fingerfarbe, Graphitstift, Pastellkreiden, Neocolor, Acryl und Sand gemalt.

 

 

 

 

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Andrea Rüegsegger


Zürich

 

Zürich 1978

Ihre Fotos entstehen häufig dann, wenn die Natur ihre unterschiedlichsten Erscheinungsformen zeigt und die Umgebung in verschiedenste Stimmungen taucht.

Beispielsweise wenn der Nebel die Umgebung in einen geheimnisvollen Ort verwandelt, wenn nach Neuschnee alles märchenhaft verschneit ist oder bei der Morgendämmerung im Wald.

 

 

 

 

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Antu von Ah


Winterthur

 

1992-1994 Schule für Ausdruck und Bewegung, Zürich

1995-1996 Jahresseminar bei Syl Bamert (zu Körper-Raum-Farbe-Form)

2000-2002 Kurs an der M-Art in der Kunstklasse von Erika Pirchegger

Seit 2003 Malatelier in Winterthur

2009-2010 Kunst in Bildung und Beratung ISIS, Zürich

Ausstellungen:

1993 Tanz-Vernissage Schule für Ausdruck und Bewegung, Zürich

1994 Schlussarbeit Schule für Ausdruck und Bewegung, Zürich

1996 Abschlussarbeit bei Syl Bamert, Zürich

1996 Einzelausstellung im IGEMATZ, Zürich

1997 Galerie Arrigo, Zürich

2001 Malschule Villa Liebegg, Männedorf

2002 Bistro „Zum Grünen Hund“, Winterthur

2005 Unjurierte Kunstausstellung, Winterthur

2010 Studioarbeit ISIS, Winterthur

 

 

 

 

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Anna-Flurina Kälin


Basel

 

2006-2007 Vorkurs Schule für Gestaltung Bern und Biel

2007-2010 Bachelor of Arts FHNW HGK

Vermittlung von Kunst und Design, Basel

2009 Austauschsemester, Illustration fiction, HSLU, Luzern

Sommer 2009 10 Wochen Volontariat im Bishkek Art Center, Kirgistan

2010-2012 Master Vermittlung in Kunst und Design

Ausstellungen in Luzern und Basel

 

 

 

 

 

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Madeleine Zaugg


Wald

 

Madeleine Zaugg lebt in Wald.

Diverse Kurse und autodidaktische Weiterbildung in analoger Schwarz-Weiss-Fotografie.

Seit 2005 Auseinandersetzung mit Digitalfotografie.

Gruppenausstellungen in Wetzikon, Uster und Wald.

 

 
 

 

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Jakub Degler


Bern

 

1976 Geboren in Krakau, Polen

1982 Wohnort in der Schweiz

1985 Wohnort Bern

1996 Eidgenössische Maturität

1997 Studium an der Kunst-akademie Krakau

2002 Master of Arts im Tiefdruck im Atelier von Prof. Stanislaw Wejman       

2002    Wohnhaft in Bern

Freischaffende Kunsttätigkeit im Bereich der Druckgrafik, der Malerei und der Zeichnung.

Die Reduktion der Motive kann Jakub Degler in seinem experimentellen Gebrauch verschiedenster Techniken vollkommen auflösen. Mithilfe von Malerei, aber insbesondere mit unterschiedlichen Drucktechniken, entstand in den letzten Jahren ein genauso konzentriertes wie vielfältiges Schaffen. Radierung, Monotypie, Übermalung, Übertragung von Fotografien verbinden sich zu einer dichten Einheit. Und auch die Nebenerscheinungen – natürlich sind sie mehr als dies – der Technik werden bewusst als Mittel aufgenommen: So zum Beispiel der Plattenton bei Tiefdrucken. Mit Akribie und experimentellem Drang analysiert der Künstler die Möglichkeiten der Drucktechniken. Wissen, Experiment und Zufall gehen dabei Hand in Hand und ergänzen sich nahtlos.

 

 
 

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Mia Diener


Winterthur 1982

Zeichnungen – Installationen – Mixed Media

Diplom der bildenden Kunst

F+F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich

Mia Diener beschäftigt sich in ihren Zeichnungen und Installationen mit bestehenden Systemen und Strukturen jeglicher Art. Diese werden dekonstruiert und in einen „Umkehrkontext" gestellt. Diener beobachtet, analysiert, verschiebt und hinterfragt. Ihre Arbeiten bestehen aus zwei Teilen, der eine ist wissenschaftlich und analytisch der andere kindlich, narrativ, humorvoll und intuitiv.

Mia Diener variiert und spielt mit diesen beiden Teilen und versucht damit einen neuen Rhythmus zu entwickeln. Eigene Systeme werden gebaut, geformt, geschrieben und manchmal auch wieder gestürzt.


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Heidy Vital


Winterthur

Ausbildung zur Maltherapeutin bei Bettina Egger und eigenes Malatelier in Bassersdorf. Verschiedene Weiterbildungskurse an der Hochschule für Gestaltung in Zürich.

Mitglied der VisArte Schweiz

Internationale Sommerakademie Salzburg:

2008, Yi Chen Malerei und Collage
2009, Katrin Plavcak, Malerei
2010, Christina Zurfluh, vom Inhalt zur Form

Verschiedene Ausstellungen in Winterthur, Neuhausen am Rheinfall und Zürich


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Anna Litzenberger


Zürich

1963 in Warschau geboren und in Frankreich aufgewachsen.

Hochschule für Gestaltung Zürich (Schwerpunkt Textildesign).

Lebt und lacht mit drei Kindern, einem Mann und zwei Hunden in Zürich.


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Raschi Küng


Winterthur 1976

 

Raschi Küng, gelernte Gestalterin Werbetechnik, versteht es alte und neue Techniken zu vereinen. Ihr Fachgebiet ist unter anderem der Digitaldruck. Ein Vorgang der von ihr entwickelt wurde macht einen solchen Druck zum Unikat.

Raschi Küng genoss eine Lehre als traditionelle Schrift- und Reklamegestalterin, in welcher sie die Techniken des Siebdrucks, die Einmaligkeit der Kalligrafie und die Tücken des Vergoldens lernte.

 

 

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Corinna Polke


Zürich

 

 

Lebt und arbeitet in Zürich.

1983 ff Pädagogische Ausbildung

1996-2000 ZHdK

 Malerei, Foto, Video, Druck und Skulptur.

Experimentelle Arbeit mit manuellen Drucktechniken wie Aquatinta, Kaltnadel und Radierung.


 

 

 
 

 

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Eva Stucki


Winterthur 1969

Wohnhaft in Winterthur
Primarlehrerin
Ausbildung zur Bewegungsschauspielerin
Theaterschaffende
Seit 2000 intensive Auseinandersetzung mit der Malerei

Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft Bildender Künstlerinnen (SGKB)

malen
gegen die flüchtigkeit
hin zur konzentration

ein bild steht bewegt
bewegt stehend

suche

wahlloses zusammenwürfeln
zufälliges aufgreifen
kontraste wieder verwischen



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Leto


Uster 1972

 

 

Sein Stil kommt wohl von seiner Vorliebe für Comic. Er mag einfache und klare Formen. Seine Figuren sind für ihn Kumpels, die aus einer verspielten anderen Welt stammen. In seinen Arbeiten geht es immer um Dynamik und Präsenz. Stets sucht er nach Themen und Motiven die frech und radikal sind. Ihn beschäftigt vor allem das Zusammenspiel von Menschen und den gesellschaftlichen Mechanismen, die er in Beispielen analysiert. Interaktive Figuren lassen einem die thematisierte Situation direkt miterleben. Im Zentrum dieser Arbeiten steht oft eine interaktive Rauminstallation, um welche herum er dann die kleineren Figuren inszeniert.



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Alexandra Gysling


Zürich 1974

In ihrem Laden-Atelier „Kembo Nui“ stellt die Künstlerin und Illustratorin handgearbeitete Unikate und Kleinserien her: Bilder, Möbel, Wohnartikel, Kleidung und vieles mehr.
Sie beschäftigt sich intensiv mit Farben und Formen, zeigt ihre Bilder Ausstellungen und erarbeitet künstlerische Projekte für Kinder.


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Viviana Chiosi


Zürich

Viviana Chiosi geht mit offenen Augen und offenem Herzen durchs Leben. Ihre Neugier, der nichts entgeht, spiegelt sich in ihren Arbeiten. Zeichnungen sind für sie das ideale Medium, um Sinneseindrücke schnell und unmittelbar umzusetzen. Das Resultat ist ein Sammelsurium von Skurrilitäten und Gedankensplittern, von Beobachtungen und Wortfetzen. Bei genauerem Hinsehen lassen sich immer neue Details entdecken. Vieles ist zum Schmunzeln und kommt einem irgendwie bekannt vor; anderes ist neu, überraschend und rätselhaft.

„Meistens warte ich darauf, bis etwas von mir gezeichnet werden will“ sagt die Künstlerin. Dann skizziert, schnipselt, schabt, kritzelt, schmiert und pinselt sie frisch drauflos. Ihren Ideen sind dabei so wenige Grenzen gesetzt wie den Arbeitstechniken. Bei Viviana Chiosi bleibt aber immer alles eine „Zeichnung“, egal ob sie mit Ölkreide oder mit Acryl malt oder sich lieber für eine Collage entscheidet. So zu arbeiten macht einfach Spass, verrät sie. es ist genau der Spass, den man beim Betrachten ihrer Bilder spürt.


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Claudia Morel Siegmund
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ZanRé


Zürich

Seit 1989 Künstler, wohnt und arbeitet in Zürich.

Maler, Druckgrafiker, Installations-künstler, Autor, Musiker.

Ausstellungen im In- und Ausland.

Druckgrafik Pop brut, Acryl auf Migros-, Coop-, Denner-, Pick Pay- etc. Sack. Fine Art Print auf Leinwand mit Mischtechnik von Hand überarbeitet.

Figuren wie Hintergründe werden erst mit Acryl auf „Migrossack" von Hand gemalt, dann digitalisiert und im Photoshop bearbeitet. Innerhalb der Auflage werden bereits von Druck zu Druck Änderungen vorgenommen (Farbe, Typo etc.). Anschliessend nach dem Druck nochmals von Hand überarbeitet. Jedes Exemplar ist somit ein Unikat.

 

 


 

 

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Verena Lindauer


Winterthur

 

1944 geboren in Langnau BE, Kindheit in Burgdorf

1961 2 Jahre Lehre als Goldschmiedin

1963 Handelsschule, Berufstätigkeit,

Kunstgewerbliche Arbeiten, Ladenkollektiv

1978-1982 Hospitantin Schule für Gestaltung, Zürich

Naturstudium in Farbe, Aktzeichnen, Farbenlehre

1979 Umzug nach Winterthur

Teilzeit-Berufstätigkeit als Sekretärin, Malerei

1983-1986 Ausbildung am IAC, Zürich zur Malatelierleiterin

Gruppen im Ausdrucksmalen in eigenem Malatelier

Weiterhin Teilzeit-Berufstätigkeit, malen, Arbeiten mit Ton

 

Ausstellungen

2009 Unjurierte Gruppenausstellung Eulachhallen, Winterthur

2008 Atelier-Ausstellung anlässlich der offenen Ateliers, Winterthur

2006 Bistro „Zum grünen Hund“, Winterthur, Serie „Kraut und Stiel“, Acryl auf Holz

2005 Unjurierte Gruppenausstellung Eulachhallen, Winterthur

2004 Atelier-Ausstellung Jonas Furrer-Strasse 132

2001 Bistro „Zum grünen Hund“, Winterthur, Serie „Peperoni“, Acryl auf Holz, Tonobjekte

2001 Unjurierte Gruppenausstellung Eulachhallen, Winterthur

Und viele weitere Einzel- und Gruppenausstellungen.

 

 


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Michelle Bird


Winterthur

Wichtige Impulse hat die Künstlerin während ihres Studiums an der Rietveld Kunstakademie in Amsterdam durch ihren Mentor, den bekannten Künstler Anton Martineau, erhalten.

Die Werke von Michelle Bird sind in privaten wie in öffentlichen Kunstsammlungen in den USA, Frankreich, den Niederlanden, sowie beim Landbote, der AXA Versicherungsgesellschaft und SEC Communications vertreten.


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Martin Schwarz


Winterthur

Maler und Grafiker, Fotograf und Filmer, Objekt- und Buchmacher, Aktionist und Galerist, Denker, Schreiber, und Verleger: das ist der seit 1968 als Künstler tätige Martin Schwarz in Personalunion. Er hat seine Arbeiten an der documenta 6 präsentiert, unzählige Ausstellungen in Deutschland und in der Schweiz gehabt, so auch im Kunsthaus Zürich, mit H.R. Giger zusammengearbeitet, den EigenArt Verlag gegründet und in seinem Zweitatelier Schloss Bernstein Ausstellungen kuriert. Ernstes und humorvolles, spontanes und wohlüberlegtes, experimentelles und handwerklich perfektes Vorgehen zeichnen seine Arbeiten aus.


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Claudia Hobi


Winterthur

Geboren in Zürich 1966

Claudia Hobi wohnt und arbeitet, nach Aufenthalten in St. Petersburg, San Francisco, Rio de Janeiro und in Sizilien, in Winterthur. Studium und Diplom an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich mit Schwerpunkten in grafischen Techniken, Fotografie und dreidimensionalem Gestalten.

Seit 1991 entstanden in kontinuierlicher Arbeit mehr als 900 Grafiken, meistens in Schwarz und Weiss, in kleinen Auflagen oder als Unikate. Radierungen, Aquatinta und Kaltnadel gehören zu ihren bevorzugten Verfahren, deren Ausdrucksmöglichkeiten sie durch den Einbezug von Farbe und Struktur, vor allem aber durch die künstlerische Verwandlung von vorgefundenen Materialien ständig erweitert und vertieft. Die Kohärenz ihrer Vorgehensweise wird in den dynamischen Farbgittern der letzten Arbeiten evident.


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Reto Ehrbar


Zürich

Endlich ist die neue Geschichte aus AGABU fertig!


Auf einem über 5 Meter langen Leporello wird in einer durchgehenden Zeichnung die Reise von Tiru erzählt.

Auflage: 500 Exemplare; 2-farbiger Siebdruck, Leineneinband mit 2-farbiger Heissfolienprägung.



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Priska Reichmuth


Winterthur 1965

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich Priska Reichmuth in ihren Bildern mit Farbigkeit. Auf der Suche nach den Rhythmen von Farbe, Form und gestalterischen Grundelementen wie Linie, Fläche, Kreis entstehen Schicht für Schicht und durch fortwährende Verdichtung Bildräume mit faszinierender Tiefenwirkung. Die Materialien, aus denen die Bilder entstehen, wechseln sich ab. Die Transparenz oder auch Festigkeit lassen die Malerin neue Wege der Gestaltung betreten.

Die Linienführung, die Räume zwischen den Formen und die Farbigkeit ermöglichen Assoziationen.

"Das Malen ist ein innerer Prozess, der sichtbar wird".  Miro

2003-2008 Ateliergemeinschaft in Winterthur

1998-2007 Zeichnungsunterricht an der Volksschule

1996 Ausbildung für Zeichnungsunterricht

1992-1995 Schule für Gestaltung, Kurse in Malerei und textilem Gestalten



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Monika Mörgeli


Winterthur

1969 -1972 Ausbildung zur Dekorationsgestalterin

1990 Autodidaktische Weiterbildung zur Keramikerin in professionellen Werkstätten

Im In- und Ausland Selbststudium in experimentellen Brenntechniken im Pitfiring und Raku

1999 Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Schweizer Keramik (ASK)

1997 – 2010 Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

Aktuell schafft sie Bilderschachteln, d.h. aus Ton gebrannte schachtelförmige Objekte, die teilweise farbig sind und auf deren Oberfläche Zeichnungen eingeritzt sind.



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Elen Rolih


Winterthur 1979

 

Diplom bildende Kunst,
F + F Schule für Kunst und Mediendesign Zürich.

 Spezialisiert auf Zeichnungen, Schnappschüsse aus der  Phantasie. 

Wesen, reduziert auf DAS Wesentliche.

 

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Didi Bischof


Winterthur 1957

1976-1977 Vorkurs an der Kunstgewerbeschule St. Gallen

1977-1981 Lehre als Dekorationsgestalter an der Ecole d’arts appliqués, Vevey

1981-1990 diverse Einzel- und Gruppenausstellungen

Ab 1990 keine Ausstellungen mehr, Zeichnungen und Bilder werden nur noch zum privaten Verkauf und zum „Einlagern“ hergestellt.

Ab 2005 Zeichnungen und Fotografien werden fortab nur noch für Konzepte, Ideenerarbeitungen und Deko-Drehbücher gefertigt.

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Test Muster

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Neustadtgasse 26
CH-8400 Winterthur
Telefon +41 (0)52 202 50 59
mail@ohne-titel.ch

Öffnungszeiten
MO geschlossen
DI bis FR 10-18.30 Uhr
SA 9.00-16.00 Uhr